BERLINER MORGENPOST: Berlin ist noch immer arm / Kommentar von Joachim Fahrun zu Armut in Berlin
ID: 1326021
auf der Hand: Unternehmen ansiedeln, Bildung verbessern, Familien
stärker entlasten. Wer seine Kinder gut betreut weiß, kann sich auch
eher einen ordentlichen Arbeitsplatz suchen. Insofern ist in Berlin
schon einiges geschehen in den vergangenen Jahren. Und es besteht die
Hoffnung, dass etwa der Mindestlohn oder kostenfreie Kitas und Horte
das Armutsrisiko auf der unteren Sprosse der Gesellschaft weiter
sinken lassen. Der vollständige Kommentar unter:
www.morgenpost.de/207091097
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BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
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Datum: 25.02.2016 - 21:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1326021
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Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
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