Studie: Zahlungsbereitschaften sind vorhersagbar (VIDEO)
ID: 1326810
Welche Produkte sind für Kunden besonders interessant? Kann eine
Produktinnovation am Markt bestehen? Und welchen Preis sind Kunden zu
zahlen bereit? Marktforschungsinstitute und Beratungsunternehmen
setzen gegenwärtig hauptsächlich auf die sogenannte Discrete Choice
Experiment Methode (auch bekannt als Choice-Based Conjoint) um
Konsumentenpräferenzen und Zahlungsbereitschaften zu messen. Diese
Methode stellt für viele Managemententscheidungen die quantitative
Basis zur Bewertung von Entscheidungsalternativen oder zur Prognose
des Markterfolgs.
In einem bald erscheinenden Management-Science Artikel zeigen
Prof. Dr. Christian Schlereth, Inhaber des Lehrstuhls für Digitales
Marketing an der WHU - Otto Beisheim School of Management und Prof.
Dr. Bernd Skiera (Goethe-Universität Frankfurt) auf, dass bei
Discrete Choice Experimenten schwerwiegende Verfahrensprobleme
bestehen und die Aussagekraft der Methode durch Kontexteffekte und
extremes Auswahlverhalten eingeschränkt ist. Zudem hängt die
Messgenauigkeit der Zahlungsbereitschaften von der
Kaufwahrscheinlichkeit ab: so gelingt die Messung von
Zahlungsbereitschaften besonders gut bei Befragten, die eher nicht
kaufen werden; bei potenziellen Kunden mit hoher
Kaufwahrscheinlichkeit hingegen ist die Messgenauigkeit deutlich
geringer. Zur Lösung der Verfahrensprobleme hat das Forscherteam zwei
methodische Innovationen entwickelt, die in der neuen Methode
Separated Adaptive Dual Response (SADR) implementiert sind und deren
Überlegenheit gegenüber traditionellen Methoden in drei empirischen
Studien demonstriert wird.
Prof. Dr. Schlereth erklärt im Video, wie Discrete Choice
Experimente funktionieren, und stellt die neue Separated Adaptive
Dual Response Methode vor:
https://youtu.be/_etkmhZnL-c?list=PLLX34hyWfyDD1zvz7G7Z6DduVD-Z6ctTS
Pressekontakt:
WHU - Otto Beisheim School of Management
Jennifer Willms
Campus Vallendar, Burgplatz 2, 56179 Vallendar, Germany
Tel.: +49 261 6509-541; Fax: +49 261 6509-549 ; Mob. +49 171 4190 880
jennifer.willms@whu.edu www.whu.edu
Die Stiftung WHU ist Träger der WHU - Otto Beisheim School of
Management
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.02.2016 - 10:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1326810
Anzahl Zeichen: 2437
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Vallendar
Kategorie:
Handel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 329 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Studie: Zahlungsbereitschaften sind vorhersagbar (VIDEO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
WHU - Otto Beisheim School of Management NAME (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von WHU - Otto Beisheim School of Management NAME
Apothekenzahl 2015 weiter gesunken (FOTO) ...
Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist zum Ende des Jahres 2015 auf 20.249 gesunken. Das sind 192 Apotheken weniger als Ende 2014. Damit hält der Abwärtstrend weiter an, hat sich aber abgeschwächt. Den 346 Schließungen stehen nur 154 Neueröffnungen gegenüber. Dabei wurden vor allem E
Strategie bis 2025: toom stellt gesamtes Erdensortiment auf torffreie Alternativen um ...
Als erste Baumarktkette in Deutschland hat sich toom dazu entschieden, das gesamte Erdensortiment sowohl seiner toom Qualitätsmarke als auch der Markenprodukte bis spätestens 2025 auf torffreie Alternativen umzustellen. Bereits im Frühjahr 2016 wird das Sortiment torffreier Erden der Quali
Laden- / Messebau / Dekorationsarbeiten ...
Wir produzieren seit über 25 Jahren für namhafte Firmen Präsentationsartikel und Dekorationsequipment. Deutscher-Digitaldrucker.de Shop Die in eigener Herstellung produzierten Verkaufshilfen, wie z.B. CNC gefräste Buchstaben und Logos - Dekorwände und Displays Eyecatcher in Folientechnik f
Möbel "made in Germany" - Zukunft im Netz? / Deloitte-Report zeigt: Deutsche Möbel sind beliebt, zwei Drittel der Verbraucher wollen online kaufen ...
Deutsche Möbelhersteller genießen laut der Deloitte-Studie "Die deutsche Möbelindustrie - auf den Wandel eingerichtet?" einen hervorragenden Ruf. Angesichts preisgünstiger Wettbewerber aus dem Ausland und der Konzentration auf Seiten des Handels sehen sie sich aber erheblichen Hera




