Frankfurter Rundschau: Alternative zur Kanzlerin
ID: 1327143
will, wird allen - Eingesessenen und Zugewanderten - eine Botschaft
übermitteln müssen: Neben den Bemühungen, Fluchtursachen zu bekämpfen
und den Zuzug zu steuern, muss mit gleicher Intensität die soziale
Infrastruktur der durch Einwanderung wachsenden Bevölkerung angepasst
werden. Wo ist in Deutschland die lautstarke Bewegung, wo das linke
Parteienbündnis, das den Menschen die ganz andere Alternative zur
Kanzlerin vermittelt? Nämlich: Zwei Millionen Flüchtlinge, wenn es
denn so viele werden, bedeuten einen Zuwachs um zweieinhalb Einwohner
pro hundert. Das ist nicht einfach. Aber die Wohnungen und Schulen,
die Jobs, Sozialarbeiter und Polizisten, die wir für das ganze, dann
gewachsene Deutschland brauchen, die können wir versprechen. Und aus
dem großen, aber ungerecht verteilten Reichtum unseres Landes
bezahlen. Angela Merkel hat das am Sonntag wieder abgelehnt. Und wir
tun so, als ginge es nur um Kontingente oder Obergrenzen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.02.2016 - 16:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1327143
Anzahl Zeichen: 1213
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 220 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Alternative zur Kanzlerin"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Ausweg gesucht ...
Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um gesichtswahr
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Mitteldeutsche Zeitung: Unionsfraktion Kauder distanziert sich nach fremdenfeindlichem Tweet von Steinbach, schließt Konsequenzen aber aus ...
Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat sich von dem jüngsten Tweet seiner Fraktionskollegin Erika Steinbach distanziert, plant aber derzeit keine weiteren Konsequenzen. "Das ist nicht die Position der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und selbstverständlich auch nicht
Zielperson Gott ...
Der Kriminalist Judas Aries hat Gott zur Zielperson aus Staatsschutzsicht erhoben. Sein Grundgedanke lautet: Wäre Gott nur ein Hirngespinst menschlicher Gottessehnsüchte oder ein Konstrukt irdischer Machthaber, dann dürfte es keinen roten Faden in den Gotteshandlungen aus der Antike bis zum letzt
?Zum Welttag des Hörens am 3. März: Mit Hörtests das gute Hören erhalten ...
(Mynewsdesk) FGH, 2016. Unsere moderne Welt ist stark durch visuelle Reize geprägt. Die Bedeutung unseres Hörsinns gerät daher allzu häufig in den Hintergrund. Dies ist am 3. März 2016, dem Welttag des Hörens, anders. Der globale Aktionstag rückt das gute Hören in den Fokus der weltweiten Ö
Kostenloses Erklärvideo für arabisch sprechende Flüchtlinge zum Thema "Was mache ich, wenn ich krank werde?" ...
Darmstadt, 29.02.2016 Viele Flüchtlinge kommen nach Deutschland ohne eine Ahnung, wie man sich im Alltag zurecht findet. Die Darmstädter Agentur Videoboost (www.videoboost.de), die für Unternehmen Erklärvideos produziert, hat jetzt dazu eine gute Idee: Um Kommunen und Hilfsorganisationen die




