Stuttgarter Nachrichten: zu Donald Trump:
ID: 1328482
Parteiführung der US-Republikaner bis vor kurzem noch ausgeschlossen
hat: Der auf rechtspopulistischen Krawall gebürstete Donald Trump
geht nach der Vorwahl-Serie als haushoher Favorit ins weitere Rennen.
Besonnene Republikaner machen sich schon Sorgen über den maßlosen
Populisten Trump im Oval Office. Für die Europäer sind die US-Wahlen
von überragender Bedeutung. Gerade in einer im Chaos versinkenden
Welt kommt es darauf an, dass im Weißen Haus jemand mit Augenmaß
agiert. Die Alte Welt kann sich aber nicht darauf verlassen, dass
noch jeder amerikanische Präsident im Amt zum Pragmatismus fand.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.03.2016 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1328482
Anzahl Zeichen: 888
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Donald Trump:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neue Westfälische (Bielefeld): Hohe Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern Weniger Bescheidenheit Sina Wollgramm ...
Dass Deutschland mit seiner Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen im EU-Vergleich schlecht abschneidet, ist ein Armutszeugnis. Die Gründe liegen auf der Hand: Noch herrscht in vielen Unternehmen ein veraltetes - manche nennen es "traditionelles" - Rollenbild vor. Das mag sich nicht
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Ex-Bürgermeister Nierth: "Haseloff gibt Asylgegnern nach" ...
Ein Jahr nach seinem Rücktritt hat der Ortsbürgermeister von Tröglitz (Burgenlandkreis), Markus Nierth (parteilos), scharfe Kritik an der Position von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) in der Flüchtlingsdebatte geübt. Mit seiner Forderung nach einer Obergrenze für
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik IWH-Chef Gropp: "Flüchtlinge sind ein Glücksfall" ...
Nach Ansicht des Präsidenten des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Reint Gropp, ist Deutschland in den kommenden Jahren auf Zuwanderung angewiesen. "Die Flüchtlinge sind ein Glücksfall", sagte der Ökonom der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstag
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Innenpolitik Deutlich weniger Flüchtlinge kommen nach Sachsen-Anhalt ...
Die Zahl der nach Sachsen-Anhalt einreisenden Flüchtlinge schrumpft rapide. Laut jüngsten Daten des Innenministeriums wurde im Februar lediglich ein Zehntel der Flüchtlingszahlen registriert, die das Ministerium noch im November verzeichnete. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeu




