Rheinische Post: Röttgen will Bundestag mit Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Russland befassen
ID: 1329576
sollte sich der Bundestag mit dem Einwirken Russlands auf die
Meinungsbildung in Deutschland befassen. "Wir beobachten, dass
Russland versucht, systematisch, vernetzt und mit beträchtlichen
Ressourcen Einfluss auf die öffentliche Meinung in Deutschland zu
nehmen", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Beim
"Fall Lisa", einer angeblich vergewaltigten Russlanddeutschen, habe
Russlands Außenminister Lawrow die falschen Anschuldigungen noch
wiederholt, als bereits vieles darauf hinwies, dass der Vorwurf frei
erfunden war. "Es spricht vieles dafür, dass dieses Vorgehen Teil
einer außenpolitischen Kommunikation Russlands ist", sagte Röttgen.
Deshalb sei es "geboten, dieses Thema systematisch - zum Beispiel im
Rahmen einer Anhörung im Bundestag - aufzugreifen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.03.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1329576
Anzahl Zeichen: 1125
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Röttgen will Bundestag mit Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Russland befassen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Bewerber-Ansturm bei der Bundespolizei ...
Auf die 3000 zusätzlichen Stellen, die bei der Bundespolizei geschaffen werden sollen, haben sich knapp 20.000 Personen beworben. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) unter Berufung auf das Bundespolizeipräsidium. "Damit haben sich so
Rheinische Post: Stoiber begrüßt Positionswechsel Merkels in der Flüchtlingspolitik ...
Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber hat jüngste Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Flüchtlingspolitik als Positionswechsel interpretiert und nachdrücklich unterstützt. "Ich begrüße es außerordentlich, dass die Bundeskanzlerin klargestellt hat, dass die Flüchtling
Weser-Kurier: Kommentar von Kathrin Aldenhoffüber Legionellen-Erkarankungen in Bremen ...
Die Bürger werden informiert, wann es den Behörden in den Kram passt. Im November passte es ihnen wohl nicht so gut, deshalb wird erst Wochen später bekannt, dass im November ein Mann in Bremen an der Legionärskrankheit starb. Die Behörden entschieden sich am Freitag, die Öffentlichkeit nun
Badische Neueste Nachrichten: zu Flüchtlingspolitik Kommentar von Klaus Gassner ...
Die Kanzlerin hält mit unerschütterlicher Ruhe an ihrem Konzept fest, voreiligen Lösungen eine nachhaltige entgegen zu stellen. Auch wenn die viel Zeit braucht. Gerade im wohlstandsverwöhnten Westen war die Überzeugung ausgeprägt, dass für jedwede Störung der gewohnten Ordnung eine wirks




