Benjamin von Stuckrad-Barre hatüberlebt und schreibt nicht über Sex
ID: 1329677
Buch
Hamburg, 6. März 2016 - Der Pop-Literat Benjamin von
Stuckrad-Barre nimmt im Interview mit dem Magazin NEON (Ausgabe
4/2016, EVT 17. März) kurz vor Erscheinen seines neuen Buchs
"Panikherz" Stellung zu seiner schriftstellerischen Arbeit: "Wenn man
so schreibt wie ich, muss man ja erst irgendetwas erleben und
erfahren, um es dann verwerten zu können. Aber natürlich war es
zwischendurch ganz schön knapp für mich. Bei allem Kitsch vom
Künstler, der sich aufreiben und aufritzen muss - es ist schon schön,
überlebt zu haben."
Warum es in "Panikherz" keine Sex-Szenen gibt, kommentiert
Stuckrad-Barre gegenüber NEON so: "Ich finde, über Frauen meines
heutigen oder früheren Lebens zu schreiben, das gehört sich nicht.
Das fände ich eklig. Ich lehne es wirklich komplett ab, wenn
Schriftsteller oder Musiker sich in ihren Texten oder Liedern mal so
richtig auskotzen über ihre Ex, die im Werk dann plötzlich Lisa
heißt. Da kann man sich doch nun wirklich ganz anders auskotzen."
Auf die Frage, mit wem er gern zwölf Stunden am Flughafen sitzen
würde, hat Stuckrad-Barre seine ganz eigene Antwort: "Zwölf Stunden
in so einem fucking Glaskäfig von Air Berlin? Gar nicht so leicht.
Also, zwei Stunden sehr gerne mit Harald Schmidt. Aber zwölf?
Anstrengend. Da bewegst du dich die ganze Zeit in einem
Ironie-Spiegelkabinett. Ununterbrochener Druck zu brillieren."
Diese Meldung ist mit Quellenangabe NEON zur Veröffentlichung
frei.
Pressekontakt:
Joachim Haack
PR/Kommunikation COI "News" - STERN/NEON
c/ PubliKom
Telefon: 040 / 39 92 72-0
E-Mail: jhaack@publikom.com
Internet www.neon.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.03.2016 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1329677
Anzahl Zeichen: 1934
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Kunst und Kultur
Diese Pressemitteilung wurde bisher 524 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Benjamin von Stuckrad-Barre hatüberlebt und schreibt nicht über Sex"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Gruner+Jahr, NEON (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Sie waren viele und sie waren laut: Das Online-Magazin NEON und das Berliner Start-up einhorn haben zusammen mit einer großen engagierten Community im Mai dafür gesorgt, dass die Petition gegen die Luxussteuer auf Periodenprodukte mehr als 81.000 Unterschriften erhielt. Nach einer anschließend
Weitere Mitteilungen von Gruner+Jahr, NEON
Nominiert für den Friedensnobelpreis und bedroht durch Behördenwillkür ...
Geht der diesjährige Friedensnobelpreis an eine bekannte russische öffentliche Organisation " das Internationale Roerich-Zentrum (ICR) in Moskau? Die Nominierung des Internationalen Roerich-Zentrums (www.en.icr.su) ist die Anerkennung der Leistungen dieser öffentlichen Organisation, die bere
NOZ: NOZ: Semino Rossi baut verstärkt auf Facebook-Präsenz ...
Semino Rossi baut verstärkt auf Facebook-Präsenz "Ich habe gedacht, dass mein Publikum dort nicht unbedingt vertreten ist" - Sänger pflegt traditionelle Werte in der Familie Osnabrück. Sänger Semino Rossi setzt neuerdings verstärkt auf die Karte Facebook: "Das gehört
NOZ: NOZ: Schauspieler Dany Boon war während der Pariser Anschläge mit seiner Familie im Stadion ...
Dany Boon: Die Angst meiner Kinder ging mir an die Nieren Schauspieler war während der Pariser Anschläge mit seiner Familie im Stadion Osnabrück. Dany Boon hat auch nach vier Monaten noch sehr präsente Erinnerungen an die Pariser Terroranschläge vom 13. November 2015. "Ich war m
Redaktionsnetzwerk Deutschland: Kauder: Seriöse Medien müssen sich im Kampf gegen die Gerüchtewelt in den sozialen Medien "als Stiftung Wahrheitstest im Auftrag der Demokratie verstehen" ...
Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat an die Vertreter des guten Journalismus in den Redaktionen appelliert, sich "mehr denn je als Stiftung Wahrheitstest im Alltag der Demokratie" zu verstehen. In einem Beitrag für das RedaktionsNetzwerk Deutschland, RND, schreibt der Politiker: &quo




