Eine Enttäuschung auf der ganzen Linie
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Über die Autobiographie von Peter Scholl-Latour
Scholl-Latour war ein sehr belesener Mann und von Kindheit an eine "Leseratte", als die er sich selbst bezeichnet. Warum lässt er den Leser nicht an seinen Lesefrüchten teilhaben außer der Bemerkung, dass er Joseph Conrad, Graham Greene, Somerset Maugham, John le Carre und Andre Malraux schätzt? Er war ein Frauentyp, ein soldatischer Mann. Aber auch hier gibt es keine Indiskretionen, die doch den Reiz mancher Biographie oder Autobiographie ausmachen.
Zu Beginn seines Buches schreibt er: "Die Publikation einer Autobiographie, das verspüre ich auch heute noch, droht einen Schlussstrich zu ziehen unter die schriftstellerische Kreativität". Vielleicht hätte er sein letztes Werk nicht schreiben sollen. Es enttäuscht auf der ganzen Linie.
Peter Scholl-Latour: Mein Leben. C. Bertelsmann Verlag, München 2015, gebunden, 444 Seiten, Abbildungen, 24,99 Euro.
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Datum: 20.03.2016 - 20:20 Uhr
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