Bessere berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten

Bessere berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten

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Bessere berufliche Integration von Migrantinnen und Migranten



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Europäisches Lernnetzwerk in Berlin gestartet

Europa braucht heute und in Zukunft gut ausgebildete Migrantinnen und Migranten. Ihre berufliche Integration ist eine der großen Herausforderungen in den europäischen Nationalstaaten und Regionen. Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben daher mit zehn weiteren EU-Mitgliedsstaaten und -regionen das transnationale Lernnetzwerk IMPART gegründet, um den Austausch und die Zusammenarbeit im Bereich der beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten zu vertiefen. Ziel ist auch, den Einsatz von EU-Förderprogrammen und Finanzmitteln auf seine Wirksamkeit zu überprüfen und Empfehlungen für die Praxis zu geben.
Zur heutigen Auftaktkonferenz des Lernnetzwerks in Berlin kommen Vertreterinnen und Vertreter aus Arbeits- und Sozialministerien, von Sozialpartnern, Bildungsträgern und Migrantenselbstorganisationen aus Schweden, Spanien, Griechenland, Belgien, Estland, Großbritannien und dem Gastgeberland Deutschland zusammen. Drei Kernthemen stehen im Mittelpunkt der Diskussion:
Bewertung und Anerkennung der beruflichen Kompetenzen von Migrantinnen und Migranten
Bekämpfung ethnischer Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt
Integrierte territoriale Ansätze zur beruflichen Integration von Migrantinnen und Migranten
Die unterschiedlichen Ansätze und Programme, die jedes einzelne Land mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds zu den drei Themengebieten umsetzt, sollen im Rahmen der Konferenz verglichen und gemeinsam weiterentwickelt werden. Die Konferenz ist der Auftakt für die Vorbereitung und Durchführung von transnationalen Studienbesuchen, Expertenaustauschen und Fachseminaren, die in eine weitere Konferenz im Herbst 2010 münden sollen.


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Datum: 06.11.2009 - 05:18 Uhr
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