Redaktionsnetzwerk Deutschland: SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach spricht von "größtem Skandal um Betrug im Gesundheitswesen der letzten Jahrzehnte"
ID: 1345676
im Fall des Milliardenbetrugs durch russische Pflegedienste in
Deutschland den "größten Skandal um Betrug im Gesundheitswesen der
letzten Jahrzehnte". Dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte
Lauterbach, der in engem Kontakt zu Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften
für diese Delikte steht: "Es gibt wenige Bereiche, die so
betrugsanfällig sind wie das Gesundheitswesen." Aber auch ihn hätten
die Erkenntnisse des Bundeskriminalamts überrascht. "Dass es
Verbindungen zur Organisierten Kriminalität gibt - damit habe ich
nicht gerechnet. Das bringt die Fälle in ein neues Licht." Es gebe in
der Pflege zwar viele Kontrollen, aber die falschen. "Statt
Routinekontrollen von Papieren brauchen wir Kontrolle von
verdächtigen Vorgängen - und auf jeden Fall die Möglichkeit zu
unangemeldeten Besuchen", forderte der SPD-Gesundheitspolitiker.
Pressekontakt:
Redaktionsnetzwerk Deutschland
Udo Harms
Telefon: 0511 / 54 53 80 16
Udo.Harms@rnd-news.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.04.2016 - 15:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1345676
Anzahl Zeichen: 1153
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hannover
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 480 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Redaktionsnetzwerk Deutschland: SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach spricht von "größtem Skandal um Betrug im Gesundheitswesen der letzten Jahrzehnte""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Redaktionsnetzwerk Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Redaktionsnetzwerk Deutschland
Redaktionsnetzwerk Deutschland: IntegrationsbeauftragteÖzoguz warnt vor Klima der Gewalt in Sachsen ...
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz beklagt eine zunehmende Akzeptanz von Übergriffen auf Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer in Sachsen. "Es beunruhigt mich sehr, dass durch Pegida in Sachsen ein Klima entstanden ist, das viele Menschen glauben lässt, es sei in
Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalitionsverhandlungen in Magdeburg ...
Es gab keinerlei finanzielle Vorgaben, keinen Rahmen. Herausgekommen ist das landespolitische Gegenstück eines Kinder-Wunschzettels zu Weihnachten. So kann man Koalitionsverhandlungen angehen - dadurch hat die Spitzen-Verhandlungsgruppe nun aber umso mehr Arbeit und Verantwortung. Um im Wunsch
Mitteldeutsche Zeitung: zu Böhmermann ...
Ein Gericht wird nun beurteilen müssen, ob es sich bei Böhmermanns Satire um eine von der Meinungs- und Kunstfreiheit nicht gedeckte Schmähkritik gehandelt hat. Böhmermann wollte nach eigenem Eingeständnis den türkischen Präsidenten sowohl kränken als auch diffamieren, doch offens
neues deutschland: zu den Koalitionsdebatten in Sachsen-Anhalt ...
Noch ist die sogenannte Keniakoalition nicht verhandelt, da beginnen die Absetzbewegungen: bei den Grünen, denen es schon unheimlich zu werden beginnt mit dieser Union. Und bei derselben, die sich bereits bei der Wahl des Landtagspräsidiums in Teilen als blaustichig zeigte. Und nun der Paukens




