Rheinische Post: Teure Rentenwünsche
Kommentar Von Birgit Marschall
ID: 1346283
heraushalten. Richtig so, denn im Wahlkampf würden sich die Parteien
mit verheißungsvollen, teuren Angeboten an die 20 Millionen Rentner
übertreffen. Aber fraglich ist, ob sich der Wunsch der Kanzlerin
erfüllt. Denn CSU und SPD wollen die Rente zum Wahlkampfschlager
machen. Zudem hat Merkel kein Rentenkonzept. Dies in kurzer Zeit aus
dem Hut zu zaubern, dürfte schwerfallen. CSU und SPD dringen darauf,
das Gebäude der erfolgreichen rot-grünen Rentenreformen einzureißen
und das Rentenniveau nicht wie vorgesehen abzusenken. Doch ein um
einen Prozentpunkt höheres Niveau kostet 0,5 Beitragspunkte oder
sechs Milliarden Euro pro Jahr mehr. Das verschweigen sie. Im
Interesse der jüngeren Generationen ist daher nur zu hoffen, dass
sich die Koalition auf die Stärkung der privaten und betrieblichen
Altersvorsorge konzentriert. Der Vorschlag einer "Deutschland-Rente"
- einer Art gemeinnütziger Riester-Rente unter staatlichem Dach -
kann zukunftsweisend sein, um mehr Menschen vor Altersarmut zu
bewahren.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.04.2016 - 20:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1346283
Anzahl Zeichen: 1299
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 554 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Teure Rentenwünsche
Kommentar Von Birgit Marschall"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Wo ein Wille ist . . . Kommentar Von Martin Bewerunge ...
Von Ägypten nach Italien übers Mittelmeer ist es sehr, sehr weit. Wer diese Reise in einem kleinen Boot antritt, muss sehr, sehr verzweifelt sein. Wieder sind Hunderte Flüchtlinge ertrunken, so wie viele Tausende vor ihnen. Aber auch ihr Tod wird weitere Hunderttausende nicht hindern, das Wag
Mittelbayerische Zeitung: Günstiges Öl wird auf Dauer teuer / So schön die niedrigen Preise für einige sind: Langfristig lohnt sich teures Tanken mehr. Leitartikel von Martin Anton ...
Ausgiebiges Grinsen an der Tankstelle, erstaunte Blicke bei der Heizkostenabrechnung - Menschen, die Autos mit Verbrennungsmotoren fahren oder einen Heizölkessel besitzen gehören augenscheinlich zu den Gewinnern der aktuellen Ölpreiskrise. Auch in anderen Bereichen kommt es aufgrund der niedr
Rheinische Post: Der Islam gehört zum Grundgesetz Kommentar Von Michael Bröcker ...
Gut, dass es die AfD gibt. Dann weiß man wenigstens, was gut und was böse ist. Der Islam ist böse. Sehr böse sogar. Man sollte ihn verbieten. So einfach, so unsinnig. Menschen können Böses tun. Und es gibt Menschen, die ihre bösen Taten mit dem Islam begründen. Dafür den Islam als Relig
Schwäbische Zeitung: Am Geld darf es nicht scheitern - Kommentar zu Schulpolitik/Koalitionsverhandlungen ...
Zigtausende Eltern, Schüler, gerade auch Lehrer wünschen sich vor allem eins: verlässliche Rahmenbedingungen im Schulbereich, die Landtagswahlen überdauern. Solch Planbarkeit und Ruhe gibt es nur, wenn Politiker vieler, im besten Fall aller Couleur an einem Strang ziehen. Grün-Rot hat in




