Werbeverbot: Bundesregierung ignoriert 95 Prozent geringeres Schadenspotential der eZigarette
ID: 1347348
verabschiedeten Tabakerzeugnisgesetz, der Umsetzung einer
EU-Richtlinie, hat die Bundesregierung heute hierzu ein erneutes
Änderungsgesetz beschlossen. Weitere Beschränkungen der elektrischen
Zigarette bei Werbung und Informationsmöglichkeiten sollen auf den
Weg gebracht werden. Dieser Beschluss behindert nach Einschätzung des
Verbands des eZigarettenhandels (VdeH) die Entwicklung eines
Produktes, das "nachgewiesen 95 Prozent weniger schädlich ist als die
Tabakzigarette". ( http://bit.ly/1gWpYkB )
Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels,
kommentiert den heutigen Beschluss:
"Nun könnte man meinen, die EU-Vorgaben seien vielleicht lasch oder
ungenügend und deshalb weitere Regelungen nötig, doch das ist gar
nicht der Fall - im Gegenteil. Vielmehr möchte man wohl eine
europaweite Vorreiterrolle in der Tabakprävention übernehmen und
nebenbei den prinzipiell gut gemeinten Forderungen der mächtigen
Tabakgegner auch im Bereich der eZigaretten nachkommen."
Die Beschränkungen der elektrischen Zigarette seien jedoch verheerend
im Ergebnis:
" Denn seitdem die Tabakgegner, allen voran das Heidelberger
Krebsforschungszentrum DKFZ, medienwirksam suggeriert hatten, die
eZigarette sei noch schädlicher als Tabak, glauben die Menschen es
auch und bleiben "sicherheitshalber" bei ihrem Glimmstengel. Ein
gesundheitspolitisches Desaster, verursacht ausgerechnet durch die
Gesundheitswächter."
Sprengel fragt sich mittlerweile, "welche Ideologie Tabakgegner und
Politik antreibt, die sicherere Alternative eZigarette derartig klein
zu regulieren. Mit bloßem Unwissen sind solche tödlichen Fehler nicht
mehr zu erklären."
Den gesamten Kommentar des VdeH-Vorsitzenden finden Sie auf der
VdeH-Seite. ( http://bit.ly/1SktO2S )
Pressekontakt:
Philip Drögemüller
Pressesprecher
Verband des eZigarettenhandels
Mail: philip.droegemueller@vd-eh.de
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Datum: 20.04.2016 - 15:47 Uhr
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