Rheinische Post: Kommunen und Verbraucherschützer kritisieren E-Auto-Prämie
ID: 1350507
Einführung einer Kaufprämie für Elektroautos als nicht zielführend
kritisiert. "Aus Sicht der Städte und Gemeinden ist vor allem der
beschleunigte Ausbau der Lade-Infrastruktur in den Kommunen von
zentraler Bedeutung. Wer sein Elektroauto nicht aufladen kann, wird
auch keines kaufen", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des
Städte- und Gemeindebunds, der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Einen Durchbruch wird die
E-Mobilität erst dann flächendeckend erzielen können, wenn die
Reichweite deutlich gesteigert und die Anschaffungspreise reduziert
werden", sagte Landsberg. Auch Klaus Müller, Vorstand des
Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), erklärte, die
Kaufprämie sei "angesichts des Dieselskandals das falsche Signal".
Fraglich sei, wie effektiv eine Prämie sei. "Um Verbraucher vom
Elektroauto zu überzeugen, brauchen wir mehr öffentliche Ladestellen
und eine höhere Reichweite. Hier könnte mehr Geld besser investiert
werden", sagte Deutschlands oberster Verbraucherschützer.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.04.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1350507
Anzahl Zeichen: 1365
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 377 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommunen und Verbraucherschützer kritisieren E-Auto-Prämie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Saarbrücker Zeitung: Grüne fordern Spezialeinheit gegen Steuersünder ...
Die Grünen fordern eine gut ausgestattete zentrale Spezialeinheit beim Bund, die die Steuerehrlichkeit großer Konzerne und besonders reicher Bürger überprüfen soll. Das ist Teil eines Konzeptes, das die Grünen-Bundestagsfraktion jetzt beschlossen hat, berichtet die "Saarbrücker Zei
Exklusiver Erlebnisbericht: Unter der radioaktiven Wolke von Tschernobyl nach Moskau (Info 5/April/2016)! ...
Am Samstag, dem 26.04. mit dem Zug vom Ostbahnhof (in Ostberlin, Abfahrtzeit 20 Uhr) nach Moskau - und dabei erstmal ausgeschlafen. In dieser Zeit durchquerte der Zug die Zone, über die aufgrund der aktuellen Windrichtung die bei der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl freigesetzten radioaktive
Rheinische Post: Kommentar / Preiswerter Atom-Deal = Von Birgit Marschall ...
Nach außen geben sich die Atomkonzerne unzufrieden, intern knallen bei ihnen die Sektkorken: Die Unternehmen kaufen sich mit lediglich 23 Milliarden Euro für immer frei von dem völlig unkalkulierbaren Kostenrisiko der Atommüll-Lagerung. Mit diesem Fass ohne Boden werden bald nur noch die Steu
Rheinische Post: Kommentar / Reset-Taste beim BND = Von Gregor Mayntz ...
Turnusgemäß hätte Gerhard Schindlers Ablösung als BND-Präsident 2017 angestanden. 2017 ist Wahljahr. Wollte die Koalition also an dieser Front Ruhe im Karton? So simpel ist Politik nun auch wieder nicht. Aber die nervenzehrende Beschäftigung mit der datensammelwütigen NSA im Wahljahr 2013




