Glyphosat und Roundup - Verseuchung durch Pflanzenkiller
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Gift in der Muttermilch, Zweidrittel aller Deutschen mit Glyphosat im Urin - Schleichende Durchseuchung durch vergiftete Futter- und Lebensmittel
Die Freuden der Agrochemie(firmenpresse) - Die Funde von Glyphosat in der Muttermilch sowie bei über 70 % der Bevölkerung im Urin beweisen, dass bereits eine allgemeine Vergiftung in Deutschland stattgefunden hat. Nachdem das Gift sogar in Windeln, Tampons, Wattebäuschen und -stäbchen nachgewiesen wurde, erschütterte die Nachricht über Glyophosat im Bier - vor allen in den "Fernsehbieren" - kürzlich die männliche Konsumentenwelt. Ein Schock für viele, die es als Grundnahrungsmittel nutzen.
Warnungen vor dem Gift zielen alle auf eins ab: Krebserzeugend und daher Verbot oder eben nicht und folglich eine Verlängerung der Genehmigung? Das war die rote Linie zw. dem "Bundesamt für Risikobewertung", das keinen Handlungsbedarf sieht und der Weltgesundheitsbehörde, die warnt. Dabei geht die Geschichte viel tiefer.
Was ist Glyphosat?
Es handelt sich um ein sog. Totalherbizid, eingesetzt in der Landwirtschaft und im Gartenbau.
Das Pflanzengift ist ein Wachstumshemmer, vielen eher unter dem Markenamen "Roundup" bekannt. Erfinder ist die Firma Monsanto, die das Gift aus ihrem vom Vietnamkrieg her berüchtigen Entlaubungsmittel "Agent Orange" entwickelte, verantwortlich für Verkrüppelungen, Missgeburten, Debilität usw. Mitproduzent war übrigens eine Ikone des deutschen Bürgertums: Richard von Weizsäcker.
Anwendung findet das Spritzmittel vor allem beim Anbau von Getreide, Soja, Tabak, Baumwolle u.a. Massenpflanzen, wo es ausschließlich die genmanipulierten Saaten, die ebenfalls von Monsanto geliefert werden, überleben lässt. Daneben wird es im Wein- und Gemüseanbau ausgebracht.
In den letzten drei Jahrzehnten gelangte das Gift übers Viehfutter in Form von Soja, Mais, Heu u.ä. aus den USA und Südamerika in rauhen Mengen zu uns, und damit - über das Fleisch - in uns. Dreißig Jahre lang ...
Während Schlachtieren nur ein kurzes Leben beschert ist - Hähnchen werden wenige Wochen alt, Schweine und Rinder ein paar Monate (Würden sie ihr Dasein länger aushalten?) - reichert sich das Gift in uns an.
Dennoch trifft es bereits das Vieh: Seit einigen Jahren geht ein Rindersterben in Norddeutschland um. Ursache ist Botulismus, eine Verseuchung durch das Bakterium "Clostridium Botulinum", hier kurz als Botox-Bakterium bezeichnet, allen bekannt von aufgewölbten Konservendosen. Es vermehrt sich unter Luftabschluss und ist das gefährlichste Bakterium überhaupt.
Die Aufnahme von Glyphosat im Futter wirbelt den ganzen Verdauungsapparat derartig durcheinander, dass das Botox-Bakterium sich vermehren und das ganze Tier vergiften kann, bis es schließlich verendet. Die Syptome ähneln denen aus der Zeit des Rinderwahns bekannten: Torkeln, unkoordinierte Bewegungen, krummer Rücken, Fehl- und Missgeburten schlimmsten Anblicks, usw. Menschen zeigen ähnliche Effekte, Muskelschwäche, Mattigkeit, blaues Zahlfleisch u.ä., auch behinderte Kinder wurden geboren.
Eine zweite Quelle ist unsere Landwirtschaft, wo das Gift auf etwa 40 % der Ackerfläche versprüht wird. Als "Allestotschläger" vernichtet es im Frühjahr alle unerwünschten Pflanzen, die den Winter überlebt hatten, so dass die übliche Bodenbearbeitung per Pflügen und Eggen überflüssig wird. Eine Ersparnis für den Bauern. Kurz vor der Reife werden Getreide oder Ölsaaten abermals eingenebelt, um die Pflanzen gleichzeitig verdorren zu lassen, was die Ernte per Mähdrescher erleichtert. Das Getreide strotzt vor Glyphosat, fertig zum Abmarsch in die Bäckereien.
Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat kippte die Bundesregierung im März 2016 vor der vereinigten Monsanto- und Agrarlobby um und gab grünes Licht für eine Neuzulassung. Ein unverantwortliches Verhalten.
Eine umfassende Darstellung dieser Vergiftung und der Zusammenhänge findet sich im E-Book:
Die Verseuchung Europas: Gesundheitskiller Glyphosat und Roundup
Die Katastrophe rollt: Gift in der Muttermilch, Rindertod, Botulismus, Behinderungen und Krebs
E-Book, überall im Online-Buchhandel, ISBN 978-3-86040-237-5Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 02.05.2016 - 08:10 Uhr
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