Grillo macht Miese / Unternehmen des BDI-Chefs steckt in Schwierigkeiten
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kämpft mit erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die
Grillo-Gruppe zahlt in diesem Jahr erstmals keine Dividende mehr, wie
das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ berichtet. Für das
abgelaufene Geschäftsjahr verbuchte der mittelständische
Zinkhersteller einen kleinen, aber schmerzhaften Verlust von 600.000
Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 8,4 Millionen Euro
angefallen war. Die Eigenkapitalquote der angeschlagenen Gruppe liegt
nach Jahresabschluss 2014/15 nur noch bei 13,6 Prozent. BDI-Chef
Ulrich Grillo leitet die Gruppe, hält selbst jedoch nur eine
Minderheitsbeteiligung. Die Mehrheit liegt bei anderen
Familienmitgliedern.
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Redaktion BILANZ
Tel.: 040 347-23447
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Datum: 04.05.2016 - 15:15 Uhr
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Wirtschaft (allg.)
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