Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Seehofers Plänen
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muss die gemeinsame Marschroute von CDU und CSU aussehen.
Vermutlich werden sich die Schwesterparteien rechtzeitig vor Beginn
des Bundestagswahlkampfes auf einen gemeinsamen Kurs einigen. Alles
andere, das weiß auch CSU-Chef Horst Seehofer, führt zu keinem
Erfolg. Was heißt das, wenn die christliche Partei aus Bayern nicht
mit Angela Merkel als Nummer eins ins Rennen gehen will? Kann die
Kanzlerin ihren Flüchtlingskurs fortsetzen oder muss sie mit der CSU
in zusätzliche Koalitionsverhandlungen treten? Der Wähler will
Klarheit, keine taktischen Spielchen. Genau das sind aber Seehofers
Pläne, einen eigenen CSU-Wahlkampf zu führen. Im ersten Moment
erscheint es verführerisch, die CSU als Gegenspieler der AfD ins
Rennen zu schicken. Doch mit welchen Positionen? Etwa mit einem
EU-Austritt? Oder gegen die Gemeinschaftswährung Euro, von der vor
allem die deutsche Wirtschaft profitiert? Und was wird dann aus der
Fraktionsgemeinschaft von CDU und CSU, die beiden Seiten nur
Vorteile bringt? Seehofer überschätzt sich und die Stärke der CSU
auf Bundesebene. Und mit wem wollen die Bayern die Regierung bilden
und damit die Macht ausüben, wenn die CDU sich eigene Partner sucht?
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Datum: 08.05.2016 - 21:30 Uhr
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