Freie Presse/Sächsische Zeitung/Leipziger Volkszeitung gewinnen Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung
ID: 1356595
Die Jury des von der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgeschriebenen
Deutschen Lokaljournalistenpreises hat unter den insgesamt 531
Einsendungen des Preisjahrgangs 2015 ihre Entscheidung getroffen:
Die Freie Presse/Sächsische Zeitung/Leipziger Volkszeitung
erhalten den ersten Preis für ihr gemeinsames Projekt "Ambulant
operieren. So zufrieden sind Patienten in Sachsen". Erstmals haben
sich die drei Regionalzeitungen zusammengeschlossen und die bislang
größte Fragebogen-Umfrage zur Patientenzufriedenheit bei ambulanten
Operationen gestartet. Dazu haben sie alle wichtigen Akteure aus dem
Gesundheitswesen einbezogen und Wissenschaftler der TU Dresden mit
der Auswertung beauftragt. In einer fünfwöchigen Serie haben sie
Qualitätsbewertungen von Ärzten und Krankenhäusern in Sachsen
präsentiert, eingeordnet und um Service-Themen ergänzt. Alle drei
Zeitungen verzichteten bewusst auf Anzeigen, um Unabhängigkeit und
Glaubwürdigkeit zu gewährleisten. Der Vorsitzende der
Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des Europäischen Parlaments
a.D., Dr. Hans-Gert Pöttering, erklärt dazu: "Die partnerschaftliche
Zusammenarbeit der drei Redaktionen ist beeindruckend. Das Ergebnis
ist Qualitätsjournalismus, der sich am Leser orientiert. Nicht
theoretisch, sondern ganz konkret und serviceorientiert."
Den zweiten Preis erhält die Süddeutsche Zeitung für ihre Serie
"Stadt der Frauen".
Weitere Preisträger wurden für folgende Kategorien bestimmt: Neue
Presse, Hannover, in der Kategorie Integration für die Serie
"Geflüchtet. Geblieben. Geschafft.", Zeitungsverlag Waiblingen,
ebenfalls in der Kategorie Integration für die Serie "Die Flüchtlinge
kommen", die Berliner Morgenpost für das Digitalprojekt "M 29 -
Berlins Buslinie der großen Unterschiede" in der Kategorie
Datenjournalismus, die Nürnberger Nachrichten für das
Wochenendmagazin "Samson" in der Kategorie Digitale Innovation, die
Braunschweiger Zeitung für das Portal "alarm38.de" in der Kategorie
Interaktion, der Express, Köln, für die Serie "Kölns letzte
Kriegstage" in der Kategorie Geschichte, die Mitteldeutsche Zeitung,
Halle, für die Serie "Lebens(T)räume" in der Kategorie Wohnen, der
Vilshofener Anzeigerfür das Konzept Kurz-Interviews in der Kategorie
All-tag, der Südkurier, Konstanz, für die Serie "Heimathelden" in der
Kategorie Menschen und die Westfalenpost, Hagen, für das Projekt
"Was braucht Hagen?" in der Kategorie Kommunalpolitik.
Zum dritten Mal wurde ein Sonderpreis für Volontärsprojekte
vergeben. Dafür benennt die Jury die Pforzheimer Zeitung für das
Projekt "Azubi des Monats", die Rhein-Zeitung, Koblenz, für die Serie
"Gut bei Stimme - Auf den Flügeln des Gesangs" und die Süddeutsche
Zeitung für die Serie "Unter 30".
Die Preise werden im Herbst in Chemnitz verliehen. Weitere
Informationen unter http://www.kas.de/lokaljournalistenpreis
Pressekontakt:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. |
Telefon: 030/26996 - 3222 | mailto:KAS-Pressestelle@kas.de |
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Datum: 13.05.2016 - 12:11 Uhr
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Über Ihre Serie spricht die ganze Stadt? Ihre Aktion bringt die Region in Bewegung? Sie bringen lokale Themen groß raus, auf allen Kanälen? Dann zeigen Sie es uns: Bewerben Sie sich für den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung! Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergib
Ausschreibung: Deutscher Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Bis 31. Januar 2019 bewerben ...
Über Ihre Serie spricht die ganze Stadt? Ihre Aktion bringt die Region in Bewegung? Sie bringen lokale Themen groß raus, auf allen Kanälen? Dann zeigen Sie es uns: Bewerben Sie sich für den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung! Die Konrad-Adenauer-Stiftung vergib
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