Rheinische Post: Ifo-Chef Fuest warnt vor Schuldenerlass für Griechenland
ID: 1356832
Schuldenerleichterungen für Griechenland in diesem Sommer gewarnt.
"Ich halte die Schuldenlast im Augenblick nicht für das Kernproblem",
sagte Fuest der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Das Problem liegt darin, dass die griechische
Regierung kein Konzept für die Schaffung wachstumsfreundlicher
Rahmenbedingungen hat und die von den Gläubigerstaaten verlangten
Reformen nicht unterstützt", sagte Fuest. "Was die Umsetzung des
Reformprogramms in Griechenland angeht, sehe ich viel Negatives. Die
Zusagen des letzten Sommers sind nicht eingehalten worden", sagte
Fuest. "Gleichzeitig wird über die Auszahlung der nächsten
Hilfszahlungen und sogar über einen Schuldenerlass verhandelt",
kritisierte er. "Es handelt sich nicht um ein Kreditprogramm für
Griechenland, sondern um Transfers."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.05.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1356832
Anzahl Zeichen: 1092
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 425 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ifo-Chef Fuest warnt vor Schuldenerlass für Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Ifo-Chef Fuest fordert obligatorische Altersvorsorge ...
Der neue Chef des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Clemens Fuest, hat die Einführung einer Pflicht zur privaten und betrieblichen Altersvorsorge für Jedermann gefordert. "Es sollte eine Pflicht für Jedermann geben nachzuweisen, dass er für das Alter vorsorgt", sagte Fuest de
Rheinische Post: Kinderhilfswerk fordert von Bundesregierung Recht auf Familiennachzug für unbegleitete Flüchtlingskinder ...
Das Deutsche Kinderhilfswerk hat die Bundesregierung aufgefordert, unbegleiteten Flüchtlingskindern den Nachzug ihrer Familien zu ermöglichen. "Alle unbegleiteten Minderjährigen brauchen ihre Familie, unabhängig davon, welchen rechtlichen Aufenthaltsstatus sie haben", sagte Thoma
Rheinische Post: Bundesregierung räumt Nachteile für kleine Bauernhöfe durch TTIP ein ...
Die Bundesregierung hat mögliche negative Auswirkungen für kleinere deutsche Bauernhöfe durch das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP eingeräumt. Das geht aus einer Antwort des Landwirtschaftsministeriums auf eine kleine Grünen-Anfrage hervor, die der in Düsseldorf erscheine
Rheinische Post: Kauder kündigt Gesetz zur Entgeltgleichheit an ...
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat sich für ein Entgeltgleichheitsgesetz stark gemacht. "Wir müssen auch als Gesetzgeber weitere Schritte unternehmen, dass es zur Lohngleichheit für Frauen und Männer kommt. Das ist ein im Koalitionsvertrag vereinbartes und für uns seit langem




