Frankfurter Rundschau: Bauer sucht Strategie
ID: 1357477
zweifellos einer ökonomischen Rationalität. Der Niedergang der
Milchwirtschaft ist jedoch mehr als nur eine Marktbereinigung. Er
wirft grundsätzlich die Frage danach auf, wie wir Lebensmittel
produzieren, vertreiben und wertschätzen. Kurioserweise fällt der
Verfall des Milchpreises zusammen mit einer beachtlichen Nachfrage
nach regionalen Produkten. Bärlauch & Co. decken nicht mehr nur den
täglichen Kalorienbedarf ab, sondern sind darüber hinaus ein
beliebtes Ausdrucksmittel, um ökologisches Bewusstsein mit modernem
Lebensstil in Einklang zu bringen. Zwar haben die Konsumenten auch
bei Milch die Wahl zwischen der billigen Standardware und den für die
Bauern auskömmlicheren Bioprodukten. Das schützt die Milcherzeuger
bisher aber nicht vor dem Ruin. Bauer sucht Marketingstrategie -
demnächst auf RTL.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.05.2016 - 17:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1357477
Anzahl Zeichen: 1079
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 277 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Bauer sucht Strategie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Schweiz ist über den Berg. Nach den Hochrechnungen lehnt sie die Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" der rechtskonservativen SVP ab. Das ist eine gute Nachricht. Purzelbäume sollte deshalb trotzdem niemand schlagen. Die Zustimmung fiel bemerkenswert hoch aus - obwohl Regierung, W
Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem entfernt sich die Europäische Union von ihren eigenen humanitären Ansprüchen und verrät ihre Werte. ...
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zum Streit um den Einsatz des Pflanzenschutzmittels Glyphosat: ...
Weil es eigentlich keine neuen Fakten gibt, klingt das weniger nach inhaltlicher Überzeugung als nach Taktik. Besonders glaubwürdig ist die SPD also nicht in diesem Punkt. Richtig ist der Schritt im Ergebnis dennoch. Das umstrittene Glyphosat findet sich nicht nur auf Äckern, sondern auch im
Kommission weist Berichteüber angebliche Stärkung der Atomkraft zurück ...
Die Europäische Kommission weist Presseberichte zurück, nach denen sie die "Atomkraft massiv stärken" möchte. Die Entscheidung für oder gegen die Nutzung von Atomstrom ist eine rein nationale Entscheidung der Mitgliedstaaten, in der der die Europäische Kommission keine Rolle spie
Pflichtteilsrecht Augsburg, Erbrechtskanzlei Eulberg & Ott-Eulberg ...
Wer durch ein Testament enterbt wurde, dem steht trotzdem, sofern er ein pflichtteilsberechtigter Angehöriger ist, ein Pflichtteil zu, somit ist die finanzielle Mindestbeteiligung an einem Nachlass gewährleistet. Nach Pflichtteilsrecht entspricht der Pflichtteil der Hälfte des gesetzlichen Erb
Der Tagesspiegel: Ankara kritisiert geplante Armenien-Resolution des Bundestags / Sportminister Kilic: Urteilüber Geschichte "liegt nicht in der Hand von Parlamenten" ...
Die türkische Regierung hat die im Bundestag geplante Einstufung des Massakers an den Armeniern vor 101 Jahren kritisiert. "Wie über die Geschichte geurteilt wird, liegt nicht in der Hand von Parlamenten", sagte der türkische Jugend- und Sportminister Cagatay Kilic dem "Tagessp




