neues deutschland:Ärzte ohne Grenzen: Gesundheitsbetreuung syrischer Flüchtlinge in Libanon ist mangelhaft
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Flüchtlinge in Libanon weist die Organisation "Ärzte ohne Grenzen"
hin. In einem Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
"neues deutschland" (Donnerstagausgabe) beklagt die Psychologin
Marion Thimm, die für die Hilfsorganisation mehrere Flüchtlingscamps
in Libanon betreute, die begrenzte medizinische Versorgung der
Betroffenen. Anrecht auf eine medizinische Grundversorgung hätten
überdies nur Flüchtlinge, die vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR
registriert sind. Das seien "bei Weitem nicht alle Syrer", so Thimm.
Insbesondere an medizinischer Hilfe fehle es fast immer, bemängelt
die Ärztin. Das liege auch daran, dass das Gesundheitssystem in
Libanon privat organisiert ist und den Flüchtlingen das Geld für
teure Behandlungen fehle. "Es kommt häufiger vor, dass sie aus den
Kliniken und Praxen weggeschickt und nicht behandelt werden", sagt
die Psychologin.
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Datum: 18.05.2016 - 15:18 Uhr
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