Ärztemangel erreicht neuen Höchststand
ID: 1359348
Deutschland wächst weiter: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg
die Nachfrage nach Ärzten um mehr als 14 Prozent, die Anzahl der
Stellenausschreibungen für Pflegepersonal sogar um rund 35 Prozent.
Damit erreichen beide Berufsgruppen dem StepStone Fachkräfteatlas
zufolge neue Höchststände seit Beginn der Messung im Jahr 2012.
Großes Selbstbewusstsein bei Ärzten und Pflegfachkräften
"Diese Entwicklung wird sich zukünftig noch verschärfen. Der
demographische Wandel sorgt für ein weiter steigendes
Patientenaufkommen. Doch schon heute können längst nicht alle offenen
Stellen mit qualifiziertem Personal besetzt werden. Arbeitgeber im
Gesundheitsbereich befinden sich mittendrin im 'War for Talents'",
erklärt StepStone Arbeitsmarkt-Expertin Dr. Anastasia Hermann. Die
gesuchten Fachkräfte haben hohe Ansprüche an ihre nächste
Arbeitsstelle - bei der Jobsuche sind sie sehr selbstbewusst, wie die
Ergebnisse der StepStone-Trendstudie 2016 zeigen. Jeder zweite Arzt
und jede zweite Pflegefachkraft nimmt an, bei Bedarf innerhalb von
nur drei Monaten eine passende neue Stelle zu finden.
Jobwechsel für mehr Gestaltungsfreiheit
Bei einem Jobwechsel erwarten sieben von zehn Ärzten und
Pflegefachkräften ein höheres Gehalt. Mehr als jeder Zweite wünscht
sich mehr inhaltliche und organisatorische Freiheiten. Gerade bei
Positionen, die aufgrund von tariflichen Bestimmungen wenig
Handlungsspielraum bei Gehaltsfragen lassen, kann Gestaltungsfreiheit
im Job daher ein entscheidendes Argument sein. "Jobs im
Gesundheitswesen sind häufig mit einem hohen bürokratischen Aufwand
verbunden. Wer hier effiziente Prozesse vorweisen kann und den
Mitarbeitern genug Freiraum lässt, sich umfassend um Patienten zu
kümmern, ist bei der Rekrutierung von Fachkräften klar im Vorteil",
sagt Hermann.
Weitere Informationen zur Entwicklung der Fachkräftenachfrage in
Deutschland unter www.fachkraefteatlas.de.
Weitere Informationen zur StepStone-Trendstudie 2016:
www.stepstone.de/trendstudie
Über den StepStone Fachkräfteatlas
Unter www.fachkraefteatlas.de bietet der StepStone Fachkräfteatlas
monatlich einen Überblick über die Entwicklung der
Fachkräftenachfrage in Deutschland - bundesweit, regional und nach
Berufsgruppen. Basis der Auswertung ist die Anzahl der
Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und
Print-Plattformen in Deutschland seit 2012 (Quelle:
Anzeigendaten.de).
Über StepStone
StepStone ist die führende Online-Jobbörse in Deutschland. Das
Angebot von StepStone ist mit mehr als 12 Millionen Besuchen im April
2016 das meistgenutzte im Wettbewerbsumfeld (Quelle: IVW). StepStone
beschäftigt mehr als 1.800 Mitarbeiter und betreibt neben
www.stepstone.de Online-Jobbörsen in weiteren Ländern. Das 1996
gegründete Unternehmen ist eine Tochter der Axel Springer SE.
Pressekontakt:
StepStone Deutschland GmbH
Presseteam
Telefon: (0211) 93493- 5746 / -5731 / -5715
E-Mail: presse@stepstone.de
www.stepstone.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.05.2016 - 09:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1359348
Anzahl Zeichen: 3462
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Arbeit
Diese Pressemitteilung wurde bisher 248 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ärztemangel erreicht neuen Höchststand"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
StepStone Deutschland GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Egal ob Recruiting, Bewerbermanagement oder Personalentwicklung ? digitale Werkzeuge können Personalentscheidern ihre Arbeit heute an vielen Stellen erleichtern. Die HR-Verantwortlichen kennen die digitalen Möglichkeiten. Das zeigt eine aktuelle StepStone-Befragung von mehr als 200 Personalentsch
Vor Reform der Pflegeversicherung: Nachfrage nach Pflegefachkräften erreicht neue Höhen ...
Die Nachfrage nach Pflegefachkräften hat im Oktober 2016 einen neuen Höchststand erreicht: Die Anzahl der Stellenausschreibungen liegt dem StepStone Fachkräfteatlas zufolge 73 Prozent über dem Vorjahresniveau. Damit verzeichnen Pflegefachkräfte den stärksten Zuwachs aller untersuchten Berufsg
StepStone, WhatsApp, Skype, Pinterest und Google+ zählen zu den beliebtesten Online-Marken der Deutschen ...
Die Verlagsgruppe Handelsblatt hat die beliebtesten Internetmarken der Deutschen in der Kategorie ?Digitales Leben / Social Web, Dating & Recruiting Sites? ausgezeichnet: Unter den Top 5 ist die Online-Jobbörse StepStone das einzige Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland. Mit WhatsApp, Skype
Weitere Mitteilungen von StepStone Deutschland GmbH
119. DeutscherÄrztetag tagt in Hamburg Vom 24. bis 27. Mai 2016 diskutieren 250 Ärztinnen und Ärzte berufspolitische und medizinisch-ethische Themen ...
Berlin, 20.05.2016 - Für eine Woche wird Gesundheitspolitik in Hamburg gemacht. 250 Ärztinnen und Ärzte aus ganz Deutschland kommen vom 24. bis 27. Mai 2016 zum 119. Deutschen Ärztetag in das CCH Congress Center Hamburg, um gesundheitspolitische Impulse zu setzen und wichtige berufspolitische
CSR Jobs Award 2016: Welche Arbeitgeber in Deutschland engagieren sich für Flüchtlinge? ...
Die Integration von Geflüchteten in den deutschen Arbeitsmarkt ist eines der zentralen Personalthemen der kommenden Jahre. In Deutschland bemühen sich Arbeitgeber zunehmend um Hilfestellungen für die Geflüchteten. Jedoch gibt es hier aufgrund der rechtlichen Bestimmungen zu Aufenthalt und Ar
Der Schrecken des Montags? - Umfrage: Jeder 6. Berufstätige mit Schlafproblemen führt diese auf die beginnende Arbeitswoche zurück ...
Der nahende Montagmorgen verbreitet bei manchem seinen Schrecken schon Stunden vorher: Nahezu jeder sechste Berufstätige in Deutschland (15,9 Prozent), der von Schlafproblemen berichtet, schläft meistens schlecht von Sonntag auf Montag, wenn die Arbeitswoche wieder beginnt, wie eine repräsentat
rbb-exklusiv/ Führende Arbeitsrechtsexperten: Neues Leiharbeitsgesetz lädt zum Missbrauch ein ...
Das vom Koalitionsausschuß beschlossene Gesetz gegen illegale Scheinwerkverträge wird von Fachleuten scharf kritisiert. Die gerade erst verabschiedete Regelung lädt nach Meinung führender deutscher Arbeitsrechtsexperten zum Missbrauch ein. Professor Peter Schüren von der Universität Mün




