Berliner Zeitung: Kommentar zum Integrationsgesetz
ID: 1360376
für Repression, der wird das von der Bundesregierung geplante
Integrationsgesetz für Flüchtlinge willkommen heißen. Wer aber
Integration als staatliche und gesellschaftliche Aufgabe betrachtet,
Flüchtlingen den Zugang zum Alltag in Deutschland zu erleichtern,
ihnen Bildungs- und Berufschancen zu eröffnen, der wird enttäuscht
sein. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte angekündigt, das
Gesetz werde - wie seinerzeit Hartz-IV - dem Prinzip "Fordern und
Fördern" folgen. Was das Fordern betrifft, lässt der Gesetzentwurf
tatsächlich keine Wünsche offen, nur beim Fördern hält sich die
Bundesregierung wenig vornehm zurück.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.05.2016 - 16:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1360376
Anzahl Zeichen: 952
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zum Integrationsgesetz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Änderung des Fahrerlaubnisrechts für die Klasse A2 (FOTO) ...
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur will Bestandsschutz im Inland Aufgrund der großen Resonanz auf die geplante Einführung der 70kW-Regel für den Stufenführerschein A2 hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in der entsprechenden Verord
neues deutschland: TV-Produzent Jacky Dreksler: Der jüdische Humor hat mich gerettet ...
Der Fernsehproduzent, Autor und Liedtexter Jacky Dreksler hat in seiner langen Karriere mit seinem Freund und Kollegen Hugo Egon Balder so erfolgreiche Formate wie "RTL Samstag Nacht" oder die "Hella von Sinnen Show" entwickelt, als Autor für Michael Schanze oder Mike Krüger g
neues deutschland: Menschenrechtler Tiphagne: Folter ist Teil des indischen Lebens ...
Der indische Menschenrechtsverteidiger Henri Tiphagne hat auf eine Verschärfung der staatlichen Repression unter der Regierung von Premierminister Narendra Modi hingewiesen. Die regierende Indische Volkspartei sei jedoch nicht alleine dafür verantwortlich, sagte der Rechtsanwalt gegenüber der
neues deutschland: Südafrikanischer Bürgerrechtler Goldberg fordert Rücktritt von Präsident Zuma ...
Der südafrikanische Bürgerrechtler und ANC-Aktivist Denis Goldberg hat Finanzminister Pravin Gordhan gegen Spionagevorwürfe verteidigt. Wegen solcher Vorwürfe droht dem Minister, der sich mit Präsidenten Jacob Zuma einen Machtkampf liefert, die Verhaftung. "Gordhan ist kein Spion",




