Appell an Bundespolitik: Energiewende nicht ausbremsen, Mittelstand stärken, Bürgerbeteiligung sichern "Warnminute 5 vor 12 - Energiewende retten!"
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heute 30.000 Beschäftigte und Geschäftsführungen in einer gemeinsamen
Aktion der Verbände der Erneuerbaren Energien Branche, der IG Metall
und des Deutschen Bauernverbandes für die Dynamisierung des Ausbaus
Erneuerbarer Energien und die Sicherung von Beschäftigung,
Technologieführerschaft und Exporterfolgen geworben. Unter dem Motto
"Warnminute 5 vor 12 - Energiewende retten!" warnten sie die
Bundespolitik vor falschen Weichenstellungen.
"Für uns steht fest, dass Ausschreibungen kein geeignetes
Instrument sind, um die Energiewende weiter voranzubringen. Die
Akteursvielfalt muss gewahrt bleiben. Es gilt die weltweite
Technologieführerschaft der absolut exportstarken Windbranche zu
sichern. Eine völlige Fehlentscheidung wäre es mitten in der
erfolgreichen Energiewende den preiswerten Leistungsträger Wind an
Land auszubremsen. Dies haben wir heute in einem breiten
Schulterschluss von Verbänden und Wirtschaft in allen Bundesländern
deutlich gemacht. Wir appellieren noch einmal eindringlich an die
Bundespolitik die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung
(https://www.wind-energie.de/glossary/4#term244) - gerade im
ländlichen Raum- und den sichtbare Erfolg im Export nicht zu
verspielen", so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.
Pressekontakt:
Wolfram Axthelm
Pressesprecher
Tel.: +49 30 212341-251
Fax.: +49 30 212341-410
w.axthelm@wind-energie.de
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Datum: 25.05.2016 - 14:42 Uhr
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