Astrid Klug zur neuen SPD-Bundesgeschäftsführerin bestellt
ID: 136737
Astrid Klug zur neuen SPD-Bundesgeschäftsführerin bestellt
Der Parteivorstand der SPD hat Astrid Klug nach dem Bundesparteitag auf meinen Vorschlag hin einstimmig zur neuen Bundesgeschäftsführerin der SPD bestellt.
Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Astrid Klug ist eine unaufgeregte und kompetente Frau. Sie kennt die Partei und hat kommunale und bundespolitische Erfahrung. Das ist die Kombination, die wir jetzt auch in der Position der Bundesgeschäftsführerin für die Stärkung der SPD brauchen. Ich bin sicher, dass sie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Willy-Brandt-Haus gut motivieren kann.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeber: Andrea Nahles
Redaktion: Stefan Giffeler
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 17.11.2009 - 08:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 136737
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 291 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Astrid Klug zur neuen SPD-Bundesgeschäftsführerin bestellt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar und die Fachsprecherin im Bundesvorstand der Schwusos für den Bereich "Homophobie und Sport" Martina Wilczynski erklären zur "Berliner Erklärung" gegen Homophobie: Ei
Scheytt und Krajewski: Bundesregierung gefährdet Kultur in Deutschland durch das Freihandelsabkommen mit den USA ...
In der folgenden gemeinsamen Erklärung von Oliver Scheytt und Christiane Krajewski, Mitglieder im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, fordern sie, den Kulturbereich bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auszuklammern und etwa die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zu erhal
Matthias Machnig: Untätigkeit der Bundesregierung führt zu Desaster mit Ansage ...
Zu heutigen Medienberichten, denen zufolge die großen Energieversorger in Deutschland planen, möglicherweise bis zu einem Fünftel ihrer konventionellen Kraftwerkskapazitäten vom Netz zu nehmen, erklärt Matthias Machnig, für Energie und Umwelt zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Fo
Weitere Mitteilungen von SPD
Bundesminister Thomas de Maizière bietet dem dbb vertrauensvolle Zusammenarbeit an ...
> Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat sich heute mit dem Bundes-vorsitzenden des dbb, Peter Heesen, zu einem ersten Meinungsaustausch getroffen. In dem Gespräch betonte der Bundesinnenminister, dass die im Koalitionsvertrag festgelegten Reformen nur mit einem leistungsfähigen öf
Schwusos: Bundesparteitag zeigt ? SPD ist die Partei der Vielfalt ...
> Zu den Ergebnissen des Bundesparteitages der SPD am Wochenende in Dresden erklärt der Bundesvorsitzende des Arbeitskreises Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar: Der SPD-Bundesparteitag am Wochenende in Dresden war aus der Sicht der Schwusos ein voller Erfolg. Die Forderu
Bundeswirtschaftsminister Brüderle empfängt den serbischen Staatspräsidenten Tadic in Berlin ...
> Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, hat heute den serbischen Staatspräsidenten Boris Tadic in Berlin zu einem Meinungsaustausch empfangen. Im Anschluss an das Gespräch ist zwischen dem deutschen Energiekonzern RWE, der Republik Serbien und dem staatlichen
Umweltminister Reinholz wirbt für eine Ausbildung in den ?Grünen Berufen? ...
> Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz will die Ausbildung für Nachwuchskräfte in den "Grünen Berufen" attraktiver gestalten. Das verkündete er anlässlich der heutigen Übergabe der Meisterbriefe an 52 frischgebackene Meisterinnen und Meister. Der Minister schlägt in die




