Vom Gebäude zum Quartier: fünf Jahre KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung"
ID: 1371272
- Energetische Sanierung von über 550 Quartieren angestoßen
- Integrierte Konzepte setzen Impulse für mehr Energieeffizienz in
Kommunen
- Förderansatz findet international Beachtung
Für den Erfolg der Energiewende kommt es nach Ansicht von
Bundesbauministerin Barbara Hendricks entscheidend darauf an, die
Energieeffizienz ganzer Stadtteile zu verbessern. "Unserem
integrierten Ansatz 'Vom Gebäude zum Quartier' gehört die Zukunft.
Wir schaffen damit die Grundlage für mehr Energieeffizienz im
Gebäudebestand und tun zugleich etwas für bezahlbares Wohnen und
altersgerechten Umbau", sagte Hendricks heute zur Bilanzierung des
KfW-Förderprogramms Energetische Stadtsanierung, das gemeinsam mit
dem Bundesbauministerium aufgelegt wurde. Kommunen, die die
Energieeffizienz ganzer Stadtquartiere verbessern wollen, erhalten
seit fünf Jahren Zuschüsse aus diesem Programm. Dabei werden über das
Einzelgebäude hinaus zusätzliche Potenziale für die kommunale
Energiewende mobilisiert.
Das Programm hat bundesweit Impulse gesetzt und findet
international Beachtung. In mehr als 550 Quartieren wurden bislang
energetische Sanierungsprojekte angestoßen und individuelle Lösungen
entwickelt - in innerstädtischen Altbauquartieren ebenso wie in
Großwohnsiedlungen oder in Einfamilienhaussiedlungen im ländlichen
Raum. Mit dem Zuschussprogramm der KfW können Kommunen ganzheitliche
Konzepte mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen für die
Quartierssanierung entwickeln und ein Sanierungsmanagement
beauftragen, das die Umsetzung solcher Konzepte vorantreibt.
"Die Energetische Stadtsanierung hat für uns eine wichtige
Katalysatorfunktion bei der Energiewende. Mit Hilfe der Zuschüsse
können Kommunen wichtige Grundlagen für intelligente, aufeinander
abgestimmte energetische und sozial verträgliche Investitionen
schaffen. Die Lebensqualität der Menschen in ihrer unmittelbaren
Umgebung lässt sich dadurch steigern", sagt Dr. Hengster, Mitglied im
Vorstand der KfW.
Detaillierte Informationen zu dem Förderprogramm finden Sie unter:
www.kfw.de/energetische-stadtsanierung.
Sowie unter: www.energetische-stadtsanierung.info.
Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Sonja Höpfner,
Tel. +49 (0)69 7431 4400, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2016 - 11:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1371272
Anzahl Zeichen: 2691
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt am Main
Kategorie:
Bau & Immobilien
Diese Pressemitteilung wurde bisher 308 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Vom Gebäude zum Quartier: fünf Jahre KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
KfW (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
- Teilnahme für junge Unternehmen und Start-ups ab Gründungsjahr 2021, auch für Unternehmensnachfolgen - Insgesamt 35.000 Euro Preisgeld - Preisverleihung am 4. November 2026 in Berlin Noch bis zum 1. Juli 2026 können sich Gründerinnen und Gründer für den diesjährigen KfW Award Grün
KfW Research: Finanzausblick der Kommunen pessimistisch - Sondervermögen mildert Investitionslücken ...
- 69 Prozent der Kommunen nennen eigene wirtschaftliche Situation ausreichend oder mangelhaft - Gut ein Fünftel der Kommunen nutzt das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität bereits in diesem Jahr - Mittel werden prioritär für Schulen und Straßen ausgegeben Die finanzielle La
KfW Research revidiert Wachstumsprognose für Deutschland erneut leicht nach unten ...
- Ökonomen der KfW erwarten für 2026 einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,7 Prozent - Fiskalpaket der Bundesregierung dürfte im laufenden Jahr und vor allem 2027 für positiven Impuls sorgen - Inflationsprognose für dieses Jahr bei 3,1 Prozent Die deutsche Wirtschaft ist mit einem Wach
Weitere Mitteilungen von KfW
Immobilienreport München Hasenbergl ...
Zusammen mit Feldmoching bildet das Hasenbergl den Stadtbezirk 24 im Norden Münchens. Das Bild des Hasenbergls wird weitgehend bestimmt von Hochhäusern und Plattenbauten, die angelegt wurden, seit das Viertel in den 1950 Jahren begann, als eine Art Trabantensiedlung zu wachsen. Das Hasenbergl hatt
Variation in Wellenform ...
Die von Zaha Hadid entworfenen Residenzen ? Teil des Mailänder CityLife-Projektes ? entfalten in der Fassade ein wellenförmiges, geschossübergreifend arrangiertes Spiel mit Formen, Farben und Materialien. Schüco Italia ermöglichte die Realisierung dieser eleganten Bauform durch die entwurfspez
GfG Hoch-Tief-Bau rät: Zuschüsse und zinsgünstige Kredite sichern ...
Die Zinskonditionen für Hypothekendarlehen sind im Vergleich zur Zinshochphase mit ca. 5% im Jahr 2011 aktuell weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau, was Bauherren viel Freude beschert. Wie hoch die Zinsen tatsächlich ausfallen, hängt von mehreren Faktoren ab wie z.B. der Höhe des Eigenkapit
Wohnen wie im Loft ...
Hamburg. Bauinteressierte haben am kommenden Wochenende in Wellingsbüttel die Chance ein „Haus Hamburg“ noch vor Übergabe an die Bauherren zu besichtigen. Vor Ort werden Fachberater sein, die alle Fragen rund ums Bauen beantworten. Roth-Massivhaus ist seit mehr als 15 Jahren ein seriöser B




