Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Dr. Oetker
ID: 1371605
einen versteckten Hinweis geben wollen, wen er sich Ende des Jahres
als seinen Nachfolger vorstellen kann: Eine kleine Erkrankung, die
Finanzchef Albert Christmann die Möglichkeit gibt, sich vor der
Öffentlichkeit als möglicher Nachfolger zu präsentieren, wäre
»diplomatisch« ein guter Schachzug. Allerdings ist Richard Oetker
bekanntermaßen für diplomatische »Spielchen« nicht zu haben. Der
Sturz ist echt - und wird leider auch echt wehtun. Allerdings brachte
der kleine Unfall ins Bewusstsein, dass in dem Bielefelder
Familienunternehmen 2016 eine wichtige Personalentscheidung ansteht.
Sie sollte nicht zu lange hinausgeschoben werden. In der Politik
werden Präsidenten im letzten Jahr ihrer Amtszeit oft als »lame
duck« bezeichnet, als lahme Ente. In der Wirtschaft ist das anders.
Insbesondere in Familienunternehmen haben die Mitarbeiter, Manager,
Geschäftspartner und Kunden ein Anrecht darauf, zu wissen, wie es
weiter gehen wird. Nicht die Präsentation eines Nachfolgers, sondern
ein zu langes Abwarten wirkt lähmend.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.06.2016 - 21:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1371605
Anzahl Zeichen: 1355
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 432 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Dr. Oetker"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Börsen-Zeitung: Karlsruher Kapitulation, Kommentar zum OMT-Urteil von Stephan Lorz ...
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat sich der normativen Kraft des Faktischen gebeugt und seinen Widerstand gegen das OMT-Programm der Europäischen Zentralbank (EZB) aufgegeben. Die "Auflagen", die das Gericht bei selektiven Anleihekäufen im Krisenfall verlangt, sind nicht der Re
Sich mit Fördermitteln als Unternehmensberater etablieren ...
KMU-Unternehmensberater sind für ihre Kunden nicht selten die eierlegende Wollmilchsau. Sie wissen, wie Produktionsprozesse optimiert werden, helfen den Vertrieb aufzubauen und unterstützen bei der Personalauswahl. Wenn es jedoch um Fördermittel geht, ist meist nur ein oberflächliches Wissen vor
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Brexit ...
Abwarten und Tee trinken von Christine Hochreiter Wie auch immer sich die Briten entscheiden - eines ist schon heute klar: Ein "Yes" zum "Brexit" hätte gravierende Folgen für die Geschäftsbeziehungen mit der Insel. Ein Austritt Großbritanniens aus der EU würde den
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Automatica in München ...
Unersetzlicher Mensch von Katia Meyer-Tien, MZ Es ist eine Mischung aus Faszination und Angst, die die Entwicklung von Maschinen und Robotern seit ihren Anfängen begleitet. In das Staunen über die technischen Möglichkeiten und die Erleichterung darüber, dass Maschinen dem Menschen schw




