CDU-Europapolitiker Brok: Alleine ist Großbritannien weniger als eine Mittelmacht
ID: 1372632
des Europäischen Parlaments, Elmar Brok (CDU), hat der britischen
Politik vorgeworfen, der europaskeptischen Stimmung im eigenen Land
über viele Jahre zu wenig entgegengesetzt zu haben. "Wenn eine
britische Regierung zehn Jahre lang erklärt, wie schlimm eine
Europäische Union ist, dann ist es schwierig, innerhalb von sechs
Wochen das umgekehrte zu sagen", meinte Brok im Fernsehsender
phoenix. Er gehöre beim Britenvotum nicht zu den Optimisten. "Ich bin
pessimistisch, mein Bauchgefühl ist nicht gut." Die Briten müssten
wissen, was sie tun. Sollten sie den Weg aus der EU einschlagen, dann
habe dies weitreichende Konsequenzen für die britische Wirtschaft.
"Alleine ist Großbritannien weniger als eine Mittelmacht." Ein
Nachverhandeln bei einem britischen Austritt schloss Brok aus. Auch
ein taktisch kalkulierter Wiedereintritt Großbritanniens sei keine
Lösung. "Die Briten würden auf keinen Fall einen besseren, sondern
einen schlechteren Deal bekommen", so der Christdemokrat.
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.06.2016 - 18:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1372632
Anzahl Zeichen: 1346
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn/Brüssel
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 397 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"CDU-Europapolitiker Brok: Alleine ist Großbritannien weniger als eine Mittelmacht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
phoenix überträgt die Podiumsdiskussion mit dem Titel "Verfassung im Wandel schützen" aus dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe anlässlich des 75 jährigen Bestehens des Gerichts. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich die Verfassung im gesellschaftlichen und politischen Wandel b
Rentenreform: Verdi-Chef Frank Werneke widerspricht Regierung - "Es kann nicht einfach durchgeboxt werden, nur weil die Koalition meint, sie könne jetzt keine Diskussionen ertragen" ...
23. Juni 2026 - Entgegen der Vorstellungen der Berliner Regierungskoalition, die Rentenreformpläne möglichst rasch zu verabschieden, sieht Frank Werneke, Vorsitzender des Dienstleistungsgesellschaft Verdi, die Notwendigkeit, einzelne Punkte der Vorschläge der Rentenkommission auf den Prüfstand z
Florian Dorn (CSU): Wollen mit Kapitalrente "Chancen des weltweiten Kapitalmarktes nutzen" ...
Nach der Vorstellung der Ergebnisse der Rentenkommission erklärte Florian Dorn (CSU und Mitglied der Rentenkommission) im Interview mit dem Fernsehsender phoenix, dass mit dem Reformpaket "bei der Rente künftig keiner schlechter gestellt wird als beim Status quo, wenn wir nichts tun, aber in
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Geldwäsche aktuell 2016 ...
Unser Seminar schult Sie in den Bereichen EU-weite Gefährdungsanalyse, Geldwäsche-Beauftragte sowie Effiziente Research- und Kontrollhandlungen. > EU-weite Gefährdungsanalyse sicher erstellen > Datenquellen für die wichtigsten EU-Länder > EU-Anforderungsprofil für Geldwäsche
EVP Vizepräsident McAllister: Motive der Briten stark wirtschaftlich geprägt ...
David McAllister, Vizepräsident der Europäischen Volkspartei (EVP) warb um Verständnis für das britische Ringen. "Die Briten haben ein anderes Verhältnis zur Europäischen Union. Die Motive einer EU-Mitgliedschaft sind stark wirtschaftlich geprägt", so der frühere niedersächsis
Frankfurter Rundschau: Frieden ist möglich ...
Wenn nach einem halben Jahrhundert Krieg der Frieden zum Greifen nahe ist - ja, dann ist die Vokabel "historisch" schon angemessen. 2012 hat Kolumbiens Präsident Santos mit der Ankündigung überrascht, seine Regierung werde mit den linken Farc-Rebellen sprechen. Jetzt ist das Abkomme
Berliner Zeitung: Kommentar zu den Serienmorden des Krankenpflegers Niels H.: ...
Beunruhigend ist weniger, dass solche Verbrechen in Krankenhäusern geschehen - sie sind der ideale Tatort -, Anlass zur Besorgnis sollte aber die regelmäßige Mitteilung geben, die Taten seien keineswegs dank des aufmerksamen Personals aufgedeckt worden oder aufgrund interner Sicherungsvorkehru




