Rheinische Post: Razzia bei Thyssenkrupp
ID: 1372685
Woche die Zentrale von Thyssenkrupp in Essen durchsucht. Dies
berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Freitagausgabe) unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft.
Hintergrund war die Korruptionsaffäre beim Bremer Rüstungsunternehmen
Atlas Electronics, wie Staatsanwaltschaft und Konzern erklärten.
Atlas Electronics ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Thyssenkrupp
und Airbus, gegen das wegen vermuteter Bestechung in Millionenhöhe in
Griechenland und der Türkei ermittelt wird. "Wir können bestätigen,
dass die Staatsanwaltschaft Bremen im Rahmen ihres
Ermittlungsverfahrens gegen Verantwortliche der Atlas Elektronik GmbH
Geschäftsräume von Thyssenkrupp durchsucht hat", sagte ein
Unternehmenssprecher der Redaktion. Für Thyssenkrupp habe die
schnelle Aufklärung des Sachverhalts oberste Priorität. "In ihrer
Rolle als Gesellschafterin wird Thyssenkrupp daher die Ermittlungen
der Staatsanwaltschaft Bremen unterstützen." Bei der Durchsuchung in
der Essener Zentrale von ThyssenKrupp ging es um die Frage, ob den
früheren Konzern-Manager Thomas Kremer eine Mitschuld speziell bei
Korruption Richtung Türkei treffen könnte. Die Staatsanwälte
ermitteln gegen Kremer, weil er Chief-Compliance-Officer von
ThyssenKrupp bis 2012 war und dabei möglicherweise strafrechtlich
relevante Entscheidungen getroffen haben könnte. Kremer ist aktuell
Vorstand für Compliance bei der Deutschen Telekom.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.06.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1372685
Anzahl Zeichen: 1741
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 328 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Razzia bei Thyssenkrupp"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Rabatten/BGH: Zwei Seiten von Christine Hochreiter ...
Das jüngste Urteil des Bundesgerichtshofs muss man aus zwei Perspektiven betrachten. Mit Blick auf die Verbraucher ist es erfreulich. Sie haben etwa die Möglichkeit, Rabatt-Coupons von einem bestimmten Drogeriemarkt auch bei dessen Konkurrenten einzulösen. Bei Müller hat man Tatsachen geschaf
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu VW ...
Die Beschimpfungen der Kleinanleger in Richtung VW-Spitze waren vorhersehbar. Dass aber das Land Niedersachsen als Großaktionär den Konzern abwatscht, das kam - zumindest für Außenstehende - eher überraschend. Doch es war letztlich bloß eine politische Geste, weder Ex-Konzernchef Ma
Börsen-Zeitung: Trau, schau, wem, Kommentar zum Brexit von Andreas Hippin ...
Aufgabe eines Buchmachers ist nicht, die Realität abzubilden, sondern Gewinn zu erwirtschaften. Zu den großen Absonderlichkeiten des britischen Referendums über die EU-Mitgliedschaft gehört, in welchem Maße man an den Finanzmärkten auf die Weisheit der Wettanbieter setzt. An der mangelnden
WAZ: Smart in die eigene Tasche geschaufelt - Kommentar von Gerd Heidecke zu Zählerkosten ...
Dass sich hinter dem neumodischen Anglizismus Smart Metering eine Mogelpackung aus dem Fabelreich der Energiewende versteckt, ist nicht neu. Dass Hausbesitzer und Mieter die zwangsweise Umstellung auf die "intelligenten Stromzähler" voraussichtlich eine Menge Geld kosten wird, für di




