Saarkonjunktur nochüberwiegend freundlich
ID: 1372902
Brexit: IHK senkt Wachstumsprognose auf 1,0 Prozent
Insgesamt bewerten 43 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 49 Prozent mit befriedigend und acht Prozent mit schlecht. Gute Geschäfte melden vor allem der Fahrzeugbau, die Keramikindustrie sowie die Medizin-, Mess- und Regeltechnik. Eher befriedigend ist die Lage im Maschinenbau, in der Elektroindustrie, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie in der Bauwirtschaft. In der Stahlindustrie drücken weiterhin weltweite Überkapazitäten auf Preise und Margen. Im Dienstleistungsbereich berichten rund 97 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Rund läuft es vor allem im Handel sowie in der Gastronomie und Hotellerie. Die Unternehmen profitieren hier insbesondere von der gestärkten Kaufkraft der Verbraucher. Lebhafte Geschäfte vermelden auch die unternehmensnahmen Dienstleister und die IT, denen die nach wie vor gute Industriekonjunktur zu Gute kommt.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 24.06.2016 - 11:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1372902
Anzahl Zeichen: 2126
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Bildung & Beruf
Diese Pressemitteilung wurde bisher 455 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarkonjunktur nochüberwiegend freundlich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Industrie- und Handelskammer des Saarlandes (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Thomé: „Das Reformpaket enthält einige richtige und überfällige Schritte – insbesondere beim Abbau von Bürokratie, bei Krankschreibungen und bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Der große wirtschaftspolitische Befreiungsschlag bleibt jed
IHK: Zukunft des Saarlandes braucht mehr Wettbewerbsfähigkeit – nicht neue Belastungen ...
Die IHK Saarland sieht im Jahresbericht 2026 der Arbeitskammer einen wichtigen Anlass für eine grundsätzliche wirtschaftspolitische Debatte über die Zukunft des Saarlandes. Der Bericht benenne zwar reale Herausforderungen – von Transformation über Fachkräftesicherung bis hin zu sozialem Zusam
Thomé: „Dauerstaus und jahrelange Einschränkungen dürfen nicht zum Normalzustand im Saarland werden“ ...
Die IHK Saarland sieht die zunehmenden Verkehrsbehinderungen auf den wichtigsten Verkehrsachsen des Landes mit wachsender Sorge. Hintergrund sind zahlreiche Rückmeldungen von Unternehmen aus Industrie, Handel, Logistik, Gastronomie und Tourismus, die von erheblichen Belastungen durch die aktuelle B
Weitere Mitteilungen von Industrie- und Handelskammer des Saarlandes
Heimspiel für Pforzheimer Studierende ...
Die Region Nordschwarzwald und insbesondere der Wirtschaftsstandort Pforzheim ist die Stanztechnik-Hochburg schlechthin. Die Stanztec ist als Fachmesse für die Stanztechnik ein bundesweites Spezifikum. Gerade weil die Fachmesse eine innovative Nische besetzt, ist sie hoch attraktiv für die intern
Hochschule Kaiserslautern kooperiert mit Saarpfalz-Kreis ...
Eine vertiefende und praxisbezogene Zusammenarbeit, die Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses sowie ein gegenseitiger Knowhow-Transfer ? das sind die Ziele, die der Saarpfalz-Kreis und die Hochschule (HS) Kaiserslautern mit ihrer Kooperationsvereinbarung verfolgen, die am vergangenen Donnerstag
Die EUFH macht mit, wenn die Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss Nachwuchs sucht ...
In den vergangenen Jahren wurde die Aktion bereits erfolgreich durchgeführt. Zahlreiche jugendliche Besucher und Unternehmen nahmen daran teil. Neusser Ausbildungsbetriebe erhalten nun wieder die Möglichkeit, ihr Unternehmen für interessierte Schüler zu öffnen. Jugendliche und Unternehmen haben
Millennials und Arbeitgebermarke: Studie der ManpowerGroup liefert neue Erkenntnisse ...
Wer sind die Millennials (die 20-34-Jährigen, auch Generation Y), was treibt sie an und wie stellen sie sich ihren Karriereweg vor? Diese Fragen werden in den beiden Ende Mai veröffentlichten Studien der ManpowerGroup beantwortet. Zusätzlich wurde auch die Relevanz der Arbeitsgebermarke für dies




