BERLINER MORGENPOST: Die Stadt hat einen Platten / Kommentar von Lorenz Vossen
ID: 1374776
vielfältig, dann gilt das auch für den Verkehr. Es heißt aber auch
immer, dass Berlin so schnell wächst, und zu all den Bus- und
Bahnfahrern, den Autolenkern und Fußgängern hat sich deshalb eine
neue Spezies gesellt: der Fahrradfahrer. Dieser Trend findet nicht
erst seit gestern statt - wie konnte man ihn also übersehen? Doch
während die Zahl der Fahrradfahrer anstieg, plante der Senat eine
Autobahn. Es musste schon eine Initiative kommen, mehr als 100.000
Unterschriften sammeln und den Verantwortlichen Dampf machen. Erst
jetzt sollen mehr Geld investiert und Radwege schneller gebaut
werden. Es ist eine Politik, die Berlin nicht gut steht. Sie ist wie
ein platter Reifen. Und bis zur Wahl lässt sich dieser Reifen trotz
aller Versprechen auch nicht mehr aufpumpen.
Der ganze Kommentar unter http://www.morgenpost.de/meinung/article
207752817/Radfahrer-in-Berlin-Die-Stadt-hat-einen-Platten.html
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.06.2016 - 20:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1374776
Anzahl Zeichen: 1196
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 315 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Die Stadt hat einen Platten / Kommentar von Lorenz Vossen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Lausitzer Rundschau: Kein Job wie jeder andere - Vor fünf Jahren wurde die Wehrpflicht abgeschafft ...
Das Ende der Wehrpflicht vor fünf Jahren war und bleibt richtig. Selbst nach der nun geplanten Aufstockung um 7000Soldaten könnte die Armee nicht annähernd alle tauglichen Wehrpflichtigen einberufen. Auch heute bliebe die Wehrgerechtigkeit auf der Strecke. Und dass trotz der drohen
Südwest Presse: Kommentar: Wehrpflicht ...
Als die damalige Koalition von Union und FDP zum 1. Juli 2011 die allgemeine Wehrpflicht aussetzte, handelte sie zwar ohne intensive Beratungen in den beteiligten Parteien, aber nicht kopflos. Die Situation der damals Betroffenen war schon eine Zeitlang höchst unbefriedigend, weil nur noch ein B
Mitteldeutsche Zeitung: zur Türkei ...
Es wäre falsch, den Anschlag auf den Atatürk-Airport als primär türkisches Problem zu betrachten. Wie alle urbanen Zentren sind auch die türkischen Angriffspunkte eines internationalen Terrorismus, dessen Quelle immer häufiger die eines politisierten Islams ist, der mal minuziös geplant in
Mitteldeutsche Zeitung: zur Kita-Betreuung ...
Bei aller berechtigten Kritik an der Bertelsmann-Studie: Sie ist ein weiterer Beweis dafür, dass es höchste Zeit wird für eine Kita-Reform in Sachsen-Anhalt. Dass die Koalition aus CDU, SPD und Grünen diese mit einer Großuntersuchung der Kita-Arbeit in Sachsen-Anhalt eingeleitet hat, ist z




