Frankfurter Rundschau: Farage, der Feige
ID: 1376235
Farage seine dubiose Politik fort. Jahrelang schürte er mit
schlechten Argumenten Ängste vor der EU und arbeitete mit leeren
Versprechen auf den Brexit hin. Nun, nachdem der Populist sein Ziel
erreicht hat, feiert er sich kurz und stiehlt sich dann feige aus der
Verantwortung - wie sein Bruder im Geiste Boris Johnson. Sie wissen
nicht nur nicht, wie sie ihr Land aus der von ihnen maßgeblich
verschuldeten größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg führen können,
sie wollen einfach gar nichts mehr damit zu tun haben. Noch
ärgerlicher ist aber, dass EU-Befürworter den Brexit nicht verhindern
konnten. Sie sind den EU-Skeptikern und -Gegnern bisher nicht
entschieden genug mit guten Argumenten entgegengetreten. Bleibt zu
hoffen, dass die Verantwortlichen die EU endlich so umgestalten, dass
die Probleme der Bürger gelöst werden. Dann hätte der Brexit am Ende
wenigstens einen Nutzen gehabt.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.07.2016 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1376235
Anzahl Zeichen: 1164
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 318 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Farage, der Feige"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Vorzeitige Rente ist ungerecht ...
Viele tun das, weil sie nach Jahrzehnten im Job einfach nicht mehr können. Andere tun es, weil sie es sich finanziell leisten können und den Ruhestand länger genießen wollen. Was den Einzelnen sehr gegönnt ist, schadet der Volkswirtschaft. So fallen Beitragszahlende vorzeitig weg, die zusätzli
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Playmobil-Hersteller Geobra Brandstätter - Ärger bei Betriebsratswahlen ...
Der Bayerische Rundfunk berichtete über Vorwürfe der Gewerkschaft IG Metall im Zusammenhang mit der Wiederholung der vom Bundesarbeitsgericht kassierten Wahlen zum Betriebsrat. Hier ging es um Vorwürfe der gezielten Einflussnahme, zum Beispiel durch die Überwachung durch einen Sicherheitsdienst
Privat im Internet während der Arbeitszeit - gefährliches Urteil für Arbeitnehmer ...
Kündigung wegen privater Internetnutzung während der Arbeitszeit sogar bei erlaubter privater Internetnutzung wirksam Ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg zeigt einmal mehr, wie gefährlich eine private Nutzung des Internets während der Arbeitszeit ist. Der Arbeitn
Mitteldeutsche Zeitung: Migration Unionsfraktionsvize Fuchs kritisiert Dax-Unternehmen für die zögerliche Einstellung von Flüchtlingen ...
Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, hat die Dax-Unternehmen kritisiert, weil sie bisher nur sehr wenige Flüchtlinge fest angestellt haben. "Das ist ein bisschen traurig und entspricht auch nicht den Aussagen, die etwa Daimler gemacht hat, als die
Der Tagesspiegel: Asselborn: Farages Rückzug ist "sehr feige" ...
Berlin - Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn hat den Rückzug des britischen Politikers Nigel Farage von der Spitze der EU-feindlichen Partei Ukip eineinhalb Wochen nach dem Brexit-Votum als "sehr feige" bezeichnet. "Auf einmal ziehen sich Politiker wie Boris Johnson und Nigel




