Rente muss wie Cappuccino sein / Auf die Mischung kommt es an: gute Altersvorsorge braucht weiterhin drei Bestandteile
ID: 1378021
Nahles (SPD) mit Experten aus Wissenschaft, Gewerkschaften,
Arbeitgeberverbänden, Versicherungswirtschaft,
Rentenversicherungsträgern und Politik zu einem Dialog über die
Zukunft der Alterssicherungssysteme. Die INSM spendiert den
Teilnehmern Cappuccino und weist damit auf die richtige Mischung der
Altersvorsorge hin.
"Rente muss wie Cappuccino sein, also eine ausgewogene Mischung
der wesentlichen Bestandteile. Für einen guten Cappuccino braucht es
Espresso, heiße Milch und Milchschaum und für eine gute
Altersvorsorge die richtige Mischung aus staatlicher Rente,
betrieblicher und privater Altersvorsorge", so erklärt der
Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM),
Hubertus Pellengahr, warum er heute italienische Kaffee-Spezialitäten
vor dem Bundessozialministerium spendiert.
Damit auch in Zukunft das Rentenniveau stabil und die
Beitragssätze finanzierbar bleiben, fordert die INSM:
Gesetzliche Rente weiterentwickeln: Um die Finanzierung zu
sichern, braucht es Maßnahmen wie die Flexibilisierung des
Renteneinrittsalters und dessen Kopplung an die Lebenserwartung.
Betriebliche Altersvorsorge stärken: damit die Betriebsrente noch
attraktiver wird und von mehr Menschen genutzt wird, brauchen wir
verbesserte steuerliche und beitragsrechtliche Rahmenbedingungen, die
Doppelbelastungen verhindern und den Verwaltungsaufwand klein halten.
Private Altersvorsorge fördern: Wer im Alter Grundsicherung
bezieht aber privat vorgesorgt hat, muss später von seiner eigenen
Sparanstrengung profitieren. Dies geht zum Beispiel durch einen
Riester-Freibetrag.
Pellengahr: "Bei der Alterssicherung, wie auch beim Cappuccino,
zeigt sich, dass das Ganze mehr ist, als die Summe seiner Teile. Nur
wer die richtige Mischung erhält und stärkt, sichert die Rentenhöhe
und hält die Beitragssätze stabil. Im Gegensatz zu dem, was einige
linke SPD-Abgeordnete fordern, müssen betriebliche und private
Altersvorsorge besser und unkomplizierter gefördert werden. Anders
können wir die Belastungen durch den demografischen Wandel nicht
gerecht verteilen."
Hier finden Sie eine grafische Erklärung des Cappuccino-Prinzips:
http://bit.ly/CappuccinoPrinzip.
Die Position der INSM zum Thema Rente sowie vertiefende Studien
und den "INSM-Rentenzeitrechner" finden Sie auf www.insm.de.
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein
überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.
Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in
Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche
Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und
Elektro-Industrie finanziert.
Pressekontakt:
Pressesprecher INSM: Florian von Hennet, Tel. 030 27877-174;
hennet@insm.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.07.2016 - 11:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1378021
Anzahl Zeichen: 3226
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 307 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rente muss wie Cappuccino sein / Auf die Mischung kommt es an: gute Altersvorsorge braucht weiterhin drei Bestandteile"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) warnt vor den weitreichenden negativen Folgen einer übermäßigen Nutzung digitaler Medien. Die Daten zeigen einen besorgniserregenden Zusammenhang zwischen intensiver Soci
Wirtschaftsthemen finden in Politik-Talkshows von ARD und ZDF nur selten statt: Wenn über die Wirtschaft geredet wird, dann häufig ohne Wirtschaftsvertreter ...
In den reichweitenstärksten Polit-Talkshows von ARD und ZDF wird immer seltener über Wirtschaft gesprochen - und wenn, dann meist ohne die Betroffenen. Eine aktuelle Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) zur Talkshow-Gästestruktur 2025 offenbart eine besorgniserregende Schief
Presseeinladung: INSM präsentiert Behörden-Digimeter in Berlin ...
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lädt morgen (Dienstag, den 24. März) um 08:00 Uhr zu einem parlamentarischen Frühstück in die Lasagneria des Restaurants Il Punto (Neustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin) ein. Gemeinsam mit Dr. Klaus-Heiner Röhl und Ralph Brinkhaus MdB (CD
Weitere Mitteilungen von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
Weser-Kurier: Windparkpionier warnt vor Zick-Zack-Kurs bei erneuerbaren Energien ...
Der Gründer des Bremer Windparkentwicklers WPD, Klaus Meier, nennt die Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) "katastrophal". Er rechnet mit heftigen Einbußen für die norddeutsche Windindustrie. "An der Nordsee wird zwei bis drei Jahre lang nichts passieren", sag
Lausitzer Rundschau: Eine neue Grenze Bundestag sagt Ja zu schärferem Sexualstrafrecht ...
Jetzt sind die "Zier-Dich-Doch-Nicht-So-Zeiten" hoffentlich endgültig vorbei. Sexuelle Belästigung ist anders, als man(n) früher häufig dachte, kein Kavaliersdelikt, Grapschen auch nicht - und fortan ist die Grenze immer dann schon überschritten, wenn jemand gegen den erkennbaren
Westfalenpost: Frauenquote ...
Das Ende der patriarchalen Systeme ist eingeläutet." Justizminister Heiko Maas (SPD) hat bei der Zwischenbilanz zur Frauenquote in Berlin den Mund ziemlich voll genommen. Aber immerhin - es ist ein Mann, der da verkündet, dass sein Geschlecht künftig weniger zu sagen hat. Nun kann man de
neues deutschland: Haken des»Nein heißt Nein«: Tätertypen¶ ...
Wenn Sex gegen den Willen einer beteiligten Person passiert, dann ist das eine Vergewaltigung, nun auch offiziell. Das sollte zwar eigentlich selbstverständlich sein, dennoch ist es ein Erfolg für alle, die sich seit langem für sexuelle Selbstbestimmung einsetzen. Das Prinzip »Nein heißt Ne




