Märkische Oderzeitung: Liebe Kollegen, der Oranienburger Generalanzeiger und die Märkische Oderzeitung berichten in ihren morgigen Ausgaben über eine Nonne, die in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen gestohlen hat.
ID: 1380509
am Donnerstag Dokumente aus der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen
gestohlen. Das berichten der Oranienburger Generalanzeiger und die
Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgabe. Nach Angaben der
Polizei handelt es sich unter anderem um Biografien von
SS-Angehörigen und einen Lageplan des Konzentrationslagers Dachau.
Der Wachschutz stoppte die Frau und alarmierte die Polizei, wie eine
Sprecherin sagte. Am Freitag wurde die 55-Jährige, die offenbar
geistig verwirrt ist, von einem Krankenwagen aus dem Gewahrsam der
Polizei abgeholt. Ob die Slowakin tatsächlich eine Nonne ist, konnte
nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Allerdings sei sie in ihrem
Ausweis in orthodoxer Nonnentracht abgebildet, was darauf schließen
lasse, dass sie tatsächlich Nonne sei, sagte die Polizeisprecherin
weiter. Bei der Polizei habe sie nicht gesprochen, sondern eine
Aussage schriftlich verfasst. "Das Dokument war aber wirr und
unverständlich."
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.07.2016 - 16:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1380509
Anzahl Zeichen: 1230
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 488 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Liebe Kollegen, der Oranienburger Generalanzeiger und die Märkische Oderzeitung berichten in ihren morgigen Ausgaben über eine Nonne, die in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen gestohlen hat."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Kreisgebietsreform sorgt für Flickenteppich bei der Heimaufsicht / bpa fordert weiterhin Pflegeberatungs- und Kontrollinstanzen in der Hand des Landes ...
Die brandenburgische Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. Ellen Fährmann fürchtet nach dem Landtagsbeschluss zur Kreisgebiets- und Funktionalreform einen Flickenteppich an Ansprechpartnern für die Unternehmer in der Pflege: "Wer Pflegeanbieter un
Konzentriert auf Konsens: "Vereinigung der bayerischen Pflege" / bpa begrüßt Interessenvertretung als Sprachrohr der Pflegenden ...
"Die Pflegenden in Bayern können künftig bei allen wichtigen Entscheidungen gemeinsam mitreden." Der Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa), Kai A. Kasri, lobt die Entscheidung des Kabinetts für den bayerischen Weg einer Interessenvertretu
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Christine Schröpf zum Dialog zwischen Jugendlichen und Politik in Bayern ...
Die Jungen reden, Landtagsabgeordnete hören zu und stellen Fragen: Es war wohltuend, wie die Expertenanhörung zum Jungsein in Bayern über die Bühne ging - und eine Ermunterung, die Gespräche bald fortzusetzen. So lässt sich Politikverdrossenheit am besten bekämpfen. Am beeindruckendsten i
Westfalenpost: Kommentar zu Krankenkassenbeiträgen: Mehr Therapiedisziplin ...
Der Krankheitsverlauf war längst absehbar, man hat die Prognose in den guten Tagen nur allzu gern verdrängt. Vor zwei Jahren noch war die Kassenlage nämlich so gut, dass die gesetzlichen Versicherungen ihren Mitgliedern noch Prämien auszahlen konnten. Doch bereits in diesem Jahr sind die Zusa




