Ex-BND Präsident Gerhard Schindler (63) exklusiv in CLOSER: "Fast alle Angehörigen des BND arbeiten unter einem falschen Namen"
ID: 1383568
(63) den Bundesnachrichtendienst. Seit dem 30. Juni ist er im
Ruhestand und lüftet nun exklusiv in Closer (31/2016, EVT 27.07.)
sieben Geheimnisse über seine frühere Tätigkeit als Präsident des
deutschen Auslandsgeheimdienstes.
1. Fast alle Angehörigen des BND arbeiten unter einem falschen
Namen. Den erhält man am ersten Tag, bei Dienstantritt - Einfluss auf
die Wahl des Namens haben die Mitarbeiter jedoch keinen. Schindler
und fast alle seine Vorgänger hatten als Präsidenten keinen
Decknamen.
2. Der BND arbeitet als Auslandsnachrichtendienst weltweit, hat
aber auch Außenstellen in Deutschland. Früher trugen die Außenstellen
Namen, die nicht dem BND zugeordnet werden konnten, wie zum Beispiel
"Fernmeldeweitverkehrsstelle" für die Außenstelle des BND in Bad
Aibling. Seit 2013 sind jedoch alle Außenstellen offiziell durch
Eingangsschilder als "Bundesnachrichtendienst" gekennzeichnet.
3. Der BND ist bei den Befreiungsaktionen deutscher Geiseln im
Ausland involviert. In den letzten Jahren war der BND an der Lösung
von über 30 Entführungsfällen beteiligt.
4. Nicht nur der Präsident des BND wird vor Anschlägen durch einen
Personenschutz geschützt. Vor allem in Krisengebieten wie Afghanistan
riskieren Angehörige des BND ihr Leben für Deutschland. Ihre
Fahrzeuge sind daher besonders geschützt und diese Schutzmaßnahmen
werden stetig verbessert.
5. Angehörige des BND erhalten neben ihrem Gehalt eine sogenannte
Sicherheitszulage. Je nach Laufbahn beträgt diese zwischen 120 und
200 Euro pro Monat.
6. Der Frauenanteil des BND beträgt etwa 35 Prozent.
7. Die Zentrale des BND wird in den nächsten zwei Jahren von
Pullach bei München nach Berlin umziehen. Auf dem Gelände sind auch
zwei überdimensionale künstliche Palmen aufgestellt. Viele glauben,
darin seien Kameras und Antennen versteckt. Das ist falsch, denn es
handelt sich um ein Kunstwerk!
Hinweis für Redaktionen:
Der vollständige Beitrag erscheint am 27.07.2016 in der aktuellen
Ausgabe von CLOSER (Nr. 31/2016). Auszüge sind bei Nennung der Quelle
CLOSER zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich
bitte an die Redaktion CLOSER, Tim Affeld, Telefon: 040/3019-17 61.
Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser
weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und
über 100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um
den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und
Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer
globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre
Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim "We think popular."
verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus
populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund
11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.
Pressekontakt:
Bauer Media Group
Unternehmenskommunikation
Natja Rieber
T +49 40 30 19 10 34
natja.rieber@bauermedia.com
http://twitter.com/bauermediagroup
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.07.2016 - 12:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1383568
Anzahl Zeichen: 3503
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 394 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ex-BND Präsident Gerhard Schindler (63) exklusiv in CLOSER: "Fast alle Angehörigen des BND arbeiten unter einem falschen Namen""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bauer Media Group, Closer (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Noch immer sitzt die Trauer tief: Witwe Daniela Büchner (41) ist bei der Wiedereröffnung ihres Cafés "Faneteria" auf Mallorca sichtlich von den Emotionen überwältigt. Im Gespräch mit CLOSER (EVT. 08.05.) berichtet sie, warum sie das Café weiterführt und wie es ihr dabei geht
Schauspieler Benjamin Piwko (38) exklusiv in CLOSER: "Wenn es zwischen uns auf der Tanzfläche knistert, machen wir einen guten Job" (FOTO) ...
Premiere bei "Let's Dance": Der erste gehörlose Kandidat Benjamin Piwko begeistert Jury und Publikum zugleich. Der Schauspieler ("Tatort") und Sportler, der mit fünf Jahren mit Kampfkunst begann und eine Kampfsportschule führt, möchte zeigen, dass man Musik nicht
Daniela Büchner (41) exklusiv in CLOSER: "Ich bewahre für alle acht Kinder alles auf!" (FOTO) ...
Sie ist die Witwe des "Goodbye Deutschland"-Stars Jens Büchner und stand in den letzten Wochen im Visier der Medien. Seit dem Tod ihres Mannes im vergangenen November, versucht Daniela Büchner ihr Leben als alleinerziehende Mutter und Café-Besitzerin zu meistern. Im Gespräch mit
Weitere Mitteilungen von Bauer Media Group, Closer
Dienstagabend aktuell im rbb: Jörg Thadeusz und die "Beobachter" diskutieren um 22.15 Uhr "Wird Terror Alltag?", um 23.15 Uhr Film über die Mordfälle Elias und Mohamed ...
Aus aktuellem Anlass nimmt das rbb Fernsehen heute (Dienstag, 26. Juli 2016) zwei Sendungen neu ins Abendprogramm. In "THADEUSZ und die Beobachter" (26. Juli, 22.15 Uhr) diskutiert Moderator Jörg Thadeusz u. a. mit Marie von Mallinckrodt, Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio (BR
Gauland: Schluss mit Beschwichtigung - Verfallöffentlicher Ordnung ist kein Naturgesetz ...
Zur Sicherheitslage in Deutschland erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland: "In immer kürzeren Abständen halten brutale Gewalttaten die deutsche Öffentlichkeit in Atem. Dabei sind diese Taten nur die schreckliche Spitze des Eisbergs. Nahezu täglich kommt es in
CDU-Politiker Schuster: "Wir brauchen eine Abschiedskultur" ...
Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster hat verlangt, abgelehnte Asylbewerber konsequenter abzuschieben. Im inforadio vom rbb sagte Schuster am Dienstag: "Wir haben genügend Möglichkeiten Menschen abzuschieben, die wir gar nicht in Kriegsgebiete abschieben würden. Hier reden wir nicht ü
SPD-Innenexperte Schreiber: Haus-Kauf in der Rigaer Straße nur langfristig eine Option ...
Der Innenexperte der Berliner SPD, Tom Schreiber, hat sich zurückhaltend zu Medienberichten geäußert, wonach die SPD plant, das linksautonome Haus in der Rigaer Straße 94 durch das Land kaufen zu lassen. Schreiber sagte am Dienstag im rbb-Inforadio, ein solcher Kauf sei lediglich langfris




