NOZ: Clemens Tönnies verliert doppeltes Stimmrecht endgültig
ID: 1384407
doppeltes Stimmrecht endgültig
Osnabrück. Das doppelte Stimmrecht von Clemens Tönnies im
Tönnies-Fleischimperium ist endgültig Geschichte. Der
Bundesgerichtshof (BGH) hat nach Informationen der "Neuen Osnabrücker
Zeitung" (Freitag) eine entsprechende Nicht-Zulassungsbeschwerde des
Unternehmers zurückgewiesen. Er hat nun keine Rechtsmittel in dieser
Sache mehr. Das doppelte Stimmrecht sicherte Clemens Tönnies trotz
einer Patt-Situation unter den zerstrittenen Gesellschaftern des
Konzerns großen Einfluss. In vielen Fragen konnte er so seinen Willen
durchsetzen. Bereits in erster Instanz hatte das Landgericht
Bielefeld diese Regelung für rechtswidrig erklärt und damit die
Machtverhältnisse innerhalb des Fleischimperiums ins Wanken gebracht.
Das Oberlandesgericht Hamm schloss sich den Bielefelder Richtern an
und nun auch der BGH in Karlsruhe.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.07.2016 - 11:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1384407
Anzahl Zeichen: 1139
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 357 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NOZ: Clemens Tönnies verliert doppeltes Stimmrecht endgültig"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts der Debatte über eine Steuerreform hat die Linke im Bundestag ein eigenes Konzept vorgelegt und fordert radikale Änderungen bei der Einkommensteuer auf Kosten von Spitzenverdienern und Millionären. "Bisher hat sich die Koalition vor allem dadurch ausgezeichnet, Politik für ihre r
Außenminister bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht/Johann Wadephul sieht sich als mächtigsten Plattsnacker der Welt ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben", sagte er im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). Seine Frau spreche kein Platt. "Das heiß
Außenminister Wadephul bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht ...
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen traurig, dass sie das nicht gelernt haben", sagte er im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (noz). Seine Frau spreche kein Platt. "Das heiß
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
NOZ: NOZ: Bauern begrüßen Russland-Initiative der Bundesregierung ...
Bauern begrüßen Russland-Initiative der Bundesregierung Bauernpräsident Rukwied: Russischen Markt nicht aus den Augen verlieren Osnabrück. Die deutschen Bauern haben die Russland-Initiative von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) begrüßt. Bauernpräsident Joachim
Hübner: Werde die Wahl annehmen ...
Klaus-Dieter Hübner will seine Wahl zum Bürgermeister von Guben annehmen. Das sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im rbb-Inforadio. Gegen die Suspendierung durch die Stadtverordneten werde er rechtliche Schritte einleiten, um seine Funktion auch ausführen zu können. Das Votum der Wäh
stern-RTL-Wahltrend: Grüne legen zu, FDP verliert - Umfrage: Mehrheit braucht keinen Rund-um-die-Uhr-Nachrichtensender ...
Nach dem Anschlag in Nizza und dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei bleibt die politische Stimmung stabil. Der Amoklauf in München und das Selbstmordattentat in Ansbach konnten die in der vergangenen Woche abgefragten Wahlabsichten der Bundesbürger allerdings nicht mehr beeinflussen.
NOZ: Bundeswehrverband: Einsatz der Truppe im Inland muss Ausnahme bleiben ...
Bundeswehrverband: Einsatz der Truppe im Inland muss Ausnahme bleiben Verbands-Vize Steinmetz: "Die Bundeswehr ist keine Hilfspolizei" Osnabrück. Für den Bundeswehrverband ist ein Einsatz der Truppe nach Terroranschlägen im Inland nur als Ausnahme denkbar. In einem Gespräch




