Frankfurter Rundschau: Kein Zufall bei VW
ID: 1391111
von Zufällen? Natürlich nicht. Bei der Kernmarke VW stimmen die
Renditen seit langem nicht. Das Management hat versucht, mit der
Brechstange die Kosten zu drücken. Deshalb wurde bei Dieselfahrzeugen
als Billiglösung eine Software eingesetzt, die Abgaswerte bei Tests
nach unten manipuliert. Deshalb hat VW auf Billigzulieferung gesetzt.
Dabei wurden reihenweise Fehler gemacht. Es wurde, um Geld zu sparen,
nur ein Lieferant beauftragt. Andere Autobauer gehen seriöser vor und
setzen auf mehrere Partner. Und dann hat das Management den Streit
mit dem Zulieferer auch noch so weit eskalieren lassen, dass jetzt
vor Gericht gestritten wird. Schlimmer geht's nimmer. Das alles ist
Ausdruck eines über Jahre antrainierten Hochmuts von Managern, die
damit dem Unternehmen massiv schaden. Das zeigt, dass es mit dem von
Konzernchef Matthias Müller viel beschworenen Kulturwandel bei
Volkswagen hin zu mehr Bescheidenheit noch nicht weit her ist.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.08.2016 - 16:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1391111
Anzahl Zeichen: 1218
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 317 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Kein Zufall bei VW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will den möglichen Kollaps der Atlantischen Umwälzströmung AMOC offenbar stärker in ihre Klimarisikoanalyse aufnehmen. Das sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums im Podcast "KlimaKlartext" der Frankfurter Rundschau. Demnach soll im Jahr 2027 eine neue Klima
Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...
Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietspiegel für Frankfurt den Spielraum für Mieterhöh
Ausweg gesucht ...
Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um gesichtswahr
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Berliner Zeitung: Kommentar zur Ankündigung der Postbank, Gebühren auf Girokonten zu erheben: ...
Und doch hat der Schritt, zu dem sich die populäre Postbank aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen sieht, vor allem auch eine symbolische Bedeutung. Während die Politik aus Schutz vor Diskriminierung eben erst das Recht auf ein Girokonto festgeschrieben hat, verabschiedet sich das Bankengewerbe
Meuthen: Jetzt hat es auch der letzte begriffen: Der Euro muss weg! ...
Zu den aktuellen Äußerungen des US-Ökonomen Joseph Stiglitz, der Euro müsse als Währung abgeschafft werden, erklärt der Vorsitzende der Alternative für Deutschland, Jörg Meuthen: "Mittlerweile scheint selbst der letzte Keynesianer zu begreifen, dass der Euro Deutschland und Europ
Anwaltskanzlei Gilliand & Collegen bietet fachübergreifende Beratung ...
Ein sehr erheblicher Teil von Rechtsstreitigkeiten kennzeichnet sich heute dadurch, dass nicht nur ein Rechtsgebiet davon tangiert wird. Deshalb ist es für Mandanten vorteilhaft, wenn sie wie bei der Kanzlei Gilliand & Collegen (http://www.anwalt-gilliand.de/) in Mönchengladbach auf Fachanwä
TOP - Anwälte Ciper & Coll., Medizinrecht u. Arzthaftungsrecht erfolgreich vor Landgericht Wuppertal: ...
Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im




