Weser-Kurier: Kommentar von Norbert Holst zu TTIP
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Deutschlands Vizekanzler hat sich vom Projekt verabschiedet,
Frankreich fordert sogar den Abbruch der Verhandlungen, die Briten
sind nach dem Brexit eh draußen. Ohnehin wächst das Lager der
TTIP-Gegner in Europa, vor allem in Deutschland. Aber auch im
US-Wahlkampf ist mit Freihandel kein Blumentopf zu gewinnen: Hillary
Clinton und Donald Trump bleiben bei TTIP auf Distanz. Die
Wahltermine könnten dem Abkommen den Rest geben. Nach dem Rennen um
das Weiße Haus beginnt der Kampf um den Élysée-Palast, schließlich
folgt die Bundestagswahl. In allen drei Ländern ist längst zu spüren,
dass die Ambitionen, den Markt für ein Drittel des Welthandels neu zu
regeln, immer mehr verpuffen.
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Datum: 30.08.2016 - 20:53 Uhr
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