Stuttgarter Nachrichten: zu Sigmar Gabriel

Stuttgarter Nachrichten: zu Sigmar Gabriel

ID: 1395000
(ots) - Heute hier, morgen dort: Das ist und bleibt
Gabriels Hauptproblem. Sich ein Jahr vor der Bundestagswahl deutlich
von Merkel abzusetzen und trotzdem erkennbar eine verlässliche Stütze
der Kanzlerin zu bleiben - das ist ein Ritt auf der Rasierklinge, der
selbst weniger impulsive Vorprescher als Gabriel überfordern würde.
Zudem muss er die Grünen, die sich auf Kretschmanns Weg zu neuen
schwarzen Ufern bewegen, mehr als bisher wieder für die SPD
interessieren; er kommt auch nicht umhin, sich die Linken so weit
vom Hals zu halten, dass sie im rot-rot-grünen Notfall in
Reichweite bleiben - ein unkalkulierbares Wagnis auch das. So
dürfte es schwerfallen, Berechenbarkeit und Absetzbewegung
miteinander zu verbinden. Weil Gabriel sich da selbst im Weg
steht.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Badische Neueste Nachrichten: Kein Tabubruch - Kommentar von MARTIN FERBER Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu Merkel/EU: Keiner teilt die Last von Daniela Weingärtner
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 31.08.2016 - 19:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1395000
Anzahl Zeichen: 1127

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 444 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Sigmar Gabriel"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die WM sprengt alle Grenzen / US-Präsident Donald Trump und Fifa-Präsident Gianni Infantino prägen ein Turnier voller Problem. ...
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Badische Neueste Nachrichten: Kein Tabubruch - Kommentar von MARTIN FERBER ...
die Politik damit nur nach, was im Alltag längst Realität ist. Schon seit langem werden Soldaten im Katastrophenfall, beispielsweise bei Hochwasser, eingesetzt und leisten sowohl technische wie logistische Amtshilfe in großem Umfang, was auch durch das Grundgesetz gedeckt ist. Angesichts der vi

Südwest Presse: Kommentar: MAD ...
Spionage, Sabotage, Zersetzung. MAD - der bessere Weg." Mit diesem Slogan warb der Militärische Abschirmdienst zu Zeiten des Kalten Krieges um Zusammenarbeit. Rekruten, die mit sensiblem Material zu tun hatten, schauten sich die Herren auch genauer an. Nun soll der MAD flächendeckend all

taz-Kommentar von Simone Schmollacküber die geplante Auskunftspflicht für Mütter ...
Mit wem hatten Sie im Mai 1998 Sex? Was weiß ich, mit Hinz und Kunz. Absurd? Total absurd. Doch solche intimen Fragen von einem Gericht an die Mutter eines vermeintlichen "Kuckuckskindes" sind jetzt zulässig. So will es das neue Gesetz aus dem Hause von Heiko Maas, mit dem der SPD-Jus

Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr und Extremisten ...
Die Truppenführung hat ein elementares Interesse, dass die Unterwanderung der Armee durch Rechtsextremisten verhindert wird - auch durch den Militärischen Abschirmdienst, wie es jetzt das Bundeskabinett beschlossen hat. Begründet wird die Änderung des Soldatengesetzes mit Erkenntnissen übe


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z