Rheinische Post: Kommentar /
Frauen-Schlappe
= Von Thomas Reisener
ID: 1396526
zur verschärften Frauenförderung in NRW ist eine schallende Ohrfeige
für die Landesregierung. Als "verfassungswidrig" werten die Richter
die rot-grüne Vorgabe, nach der seit Juli Frauen sogar dann noch
bevorzugt befördert werden müssen, wenn sie schlechter qualifiziert
sind als ihre männlichen Wettbewerber. Dass man die mangelnde Präsenz
von Frauen in Führungspositionen mit einer solchen Brechstange nicht
korrigieren darf, war den meisten Beobachtern auch vor dem Urteil
schon klar. Am konsequentesten hat die FDP im Düsseldorfer Landtag
auf die rot-grüne Dienstrechtsreform reagiert: Sie ist zur Klage vor
dem Verfassungsgericht bereit. Die CDU im Landtag hingegen hat sich
mit bloßer Kritik an der Reform begnügt und kneift im Gegensatz zur
FDP, wenn es um konkrete Schritte dagegen geht. Es werden feine
Unterschiede wie diese sein, die im nahenden NRW-Wahlkampf darüber
entscheiden, wie die Wähler die unterschiedliche Oppositionsarbeit
von CDU und FDP bewerten.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2016 - 21:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1396526
Anzahl Zeichen: 1371
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 306 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Frauen-Schlappe
= Von Thomas Reisener"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Der Siegeszug der AfD ist nicht zwangsläufig = Von Martin Kessler ...
Es ist fast ein statistisches Gesetz: Wenn die Zuwanderung stark ansteigt, gewinnen die Parteien am rechten Rand. Der Siegeszug der NPD Ende der 60er Jahre, der Aufstieg der Republikaner und der DVU in den 80er und 90er Jahren und jetzt die fulminanten Erfolge der AfD folgen diesem Muster. Sobal
Mittelbayerische Zeitung: Alle Jahre wieder / Kommentar zum Verkauf von Weihnachtsgebäck ...
Weihnachten wird im Dezember gefeiert. Lebkuchen, Christstollen und Spekulatius stehen aber bereits ab Anfang September in den Geschäften. Alle Jahre wieder entrüsten sich Traditionsbewahrer darüber. In gewisser Weise hat die Aufregung über den frühen Verkauf auch schon Tradition. Dabei ist
Mittelbayerische Zeitung: Die Notbremse / Kommentar zu Strafzinsen für Bankkunden ...
Die Banken und ihre Verbände versichern unisono: Wenn ein Privatkunde (viel) Geld auf dem Giro- oder Tagesgeld-Konto parkt, muss er dafür keine Gebühren zahlen. Der Fall Gmund, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte, bleibt auf Sicht (noch) eine Ausnahme. Die Raiffeisenbank im Tegernseer Tal
Neue Westfälische (Bielefeld): Früher Verkauf von Weihnachtsgebäck Her mit dem Gebäck Dirk-Ulrich Brüggemann ...
Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals in kurzer Hose Lebkuchen-Oblaten, Zimtsterne, Dominosteine und Spekulatius eingekauft zu haben. Aber einmal ist immer das erste Mal - und in diesem Jahr ist es passiert. Liegt das daran, dass das Weihnachtsgebäck früher in die Händlerregale gekommen




