Berliner Zeitung: Kommentar zum Konflikt um ein Interview der Deutschen Welle in der Türkei:
ID: 1397565
Journalisten sind nur noch danach zu unterscheiden, ob einer nicht
mehr oder noch nicht in einer Gefängniszelle hockt. Derjenige, für
den weder das eine noch das andere gilt, ist kein Journalist, sondern
eine Kreatur des Autokraten Recep Tayyip Erdogan. Wenn es in einem
Land gefährlich ist, die falschen Antworten zu geben, dann ist es um
die Meinungsfreiheit dort schlecht bestellt. Aber wenn schon die
falschen Fragen genügen, sich den Zorn der Staatsmacht zuzuziehen,
dann ist das Land für die Demokratie verloren.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.09.2016 - 17:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1397565
Anzahl Zeichen: 827
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 346 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zum Konflikt um ein Interview der Deutschen Welle in der Türkei:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Der Tagesspiegel: Gysi: Die Union muss konservativ sein, um die AfD zu bekämpfen ...
Berlin - Die Union muss aus Sicht des Linken-Politikers Gregor Gysi in die Opposition, um die AfD wirksam bekämpfen zu können. "Es geht mir nicht um eine Regierungskonstellation oder Ministerposten, sondern um die historische Verantwortung", sagte der ehemalige Fraktionsvorsitzende
Die Ursachen für Politikverdrossenheit, Rechtsruck und Wahlniederlagen ...
(Lehrte.08.09.2016) Staats- und Regierungschefs, Politiker, Ökonomen, Experten, und Wirtschaftswissenschaftler suchen vergeblich nach Antworten auf die Schuldenkrise. Hätten sie Antworten, gäbe es keine Krise. Landauf, landab suchen sie nach Ursachen, die ihnen bekannt sind, aber nicht nennen! Sp
Weniger Kündigungsschutz wegen Brexit? Auf keinen Fall, sagen Deutschlands Führungskräfte ...
Der hessische Landesfinanzminister Thomas Schäfer (CDU) schlägt vor den Kündigungsschutz für Arbeitnehmer zu lockern. Eine Idee, die bei den Führungskräften in Deutschland auf keinerlei Gegenliebe stößt. Mit schöner Regelmäßigkeit wiederholt sich in Deutschland das Ritual, eine Absenkun
FPÖ-Politiker Norbert Hofer im stern: "Wenn die Außengrenzensicherung nicht funktioniert, ist Schengen gescheitert" ...
Für den Kandidaten der rechtsgerichteten FPÖ für die Stichwahl zum österreichischen Bundespräsidenten, Norbert Hofer, ist die deutsche AfD eine ähnliche Partei wie die FPÖ. In einem Interview mit dem Hamburger Magazin stern sagte Hofer: "Die AfD ist in einer Phase, in der die FPÖ au




