Rheinische Post: Kommentar /
E-Bikes statt E-Autos
= Von Thomas Reisener
ID: 1397611
Deutschland - das verspricht der Koalitionsvertrag. Bislang fahren
von den 46 Millionen Autos hier aber erst 25.000 elektrisch. Darum
wirft die Regierung den E-Autos ständig Fördergeld nach - erst im
April wieder 1,2 Milliarden Euro Kaufprämien. Das ist absurd. Es gibt
längst eine bessere Technik: E-Bikes sind auch abgasfrei, verursachen
keine Staus und brauchen keine Parkplätze. Und sie sind beliebt: Ganz
ohne Förderung wurden in Deutschland allein im vergangenen Jahr
20-mal mehr E-Bikes verkauft, als die E-Auto-Industrie in zehn Jahren
an Stückzahlen geschafft hat. Fazit: 25 Millionen Euro
Radschnellweg-Förderung sind viel zu wenig. Flösse auch nur die
Hälfte der E-Auto-Förderung in Hilfen für den Fahrradverkehr, wäre
das Leben auf Deutschlands Straßen viel entspannter und dazu auch
gesünder. Die Fahrrad-Hauptstadt Münster hat das schon vor 30 Jahren
erkannt und gehört nicht zuletzt deshalb heute zu den attraktivsten
Städten der Republik. Erstaunlich, wie lange es braucht, bis ein
erwiesenes Erfolgsmodell sich in Deutschland durchsetzt.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.09.2016 - 21:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1397611
Anzahl Zeichen: 1365
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 344 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
E-Bikes statt E-Autos
= Von Thomas Reisener"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Lehrer-Tandem nötig = Von Detlev Hüwel ...
Es lässt aufhorchen, wenn die Lehrerverbände - wie jetzt wieder - unisono über Missstände bei der schulischen Inklusion klagen. Sie tun das gewiss nicht in der Absicht, sich die Arbeit leichter zu machen, sondern sie sprechen nur das aus, was viele Eltern von Kindern in inklusiven Schulen eb
Rheinische Post: Kommentar / Merkels neuer Ton in der Flüchtlingspolitik = Von Eva Quadbeck ...
Von Bundeskanzlerin Merkel war gestern ein neuer Tonfall in der Flüchtlingspolitik zu hören. Sie ging nicht noch einmal auf ihre Entscheidung für eine Politik der offenen Grenzen ein. Vielmehr betonte sie, was sie unternommen hat, um die Flüchtlingsbewegung in den Griff zu bekommen. Mit diese
Weser-Kurier: Kommentar von Silke Loodenüber die Jagd im Wattenmeer ...
Schluss mit der Schießerei im Nationalpark Wattenmeer fordern die drei großen Umweltverbände in Niedersachsen. Zu Recht fragen sich Naturschützer, warum überhaupt in einem Nationalpark Jagd auf Vögel gemacht werden darf. Hinter vorgehaltener Hand begrüßen die grünen Minister für Umwelt
BERLINER MORGENPOST: Mord mit dem Auto / Kommentar von Andreas Abel ...
Zwei Männer haben einen Autounfall verursacht, bei dem ein Mann ums Leben kam. Sie müssen sich nun vor Gericht verantworten. Ungewöhnlich ist der Tatvorwurf der Staatsanwaltschaft: Mord. Doch die Argumentation der Staatsanwälte ist nachvollziehbar. Die Männer hatten sich zu einem illegalen A




