Linke: Politischer Wille im Kampf gegen Kinderarmut fehlt
ID: 1398992
die Kinderarmut in Deutschland als "Scheingefecht" bezeichnet.
Der jugendpolitische Sprecher der Fraktion, Norbert Müller, sagte
am Montag im inforadio vom rbb, es fehle bei dem Thema der politische
Wille.
Müller, der Vorsitzender der Kinderkommission des deutschen
Bundestags ist, sagte, Bund, Länder und Kommunen müssten einen
zweistelligen Milliardenbetrag in die Hand nehmen, um das Problem
nachhaltig zu bekämpfen:
"Ich kann zum Beispiel infrastrukturelle Leistungen kostenfrei
stellen, Eintritte, ÖPNV, alles was mit Bildung zu tun hat."
Zudem müsste der Kinderzuschlag deutlich erhöht werden, damit
Familien nicht wegen ihrer Kinder auf Arbeitslosengeld II angewiesen
seien. Auch das Kindergeld müsse auf die Höhe, die Gutverdiener pro
Kind anrechnen könnten, aufgestockt werden. Das seien bis zu 100 Euro
mehr im Monat, so Müller.
Den Regierungsparteien warf Müller vor, sie würden wegen der
angestrebten Haushaltskonsolidierung vor solchen Investitionen
zurückschrecken:
"Man will da nicht ran, weil überall der Fetisch der schwarzen
Null das Entscheidende ist."
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin- Brandenburg
inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2016 - 13:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1398992
Anzahl Zeichen: 1511
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Potsdam/Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 321 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Linke: Politischer Wille im Kampf gegen Kinderarmut fehlt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Arbeitgeber erneut ermahnt, Mitarbeitern - wenn technisch möglich - die Arbeit im Homeoffice zu erlauben. Im ARD-Mittagsmagazin betonte er, das gelte sowohl für die Privatwirtschaft als auch den öffentlichen Dienst. Da gebe es "einige, die haben
Brandenburg will Clearingstelle zu Corona-Schutzimpfungen ...
In Brandenburg sollen zukünftig jüngere, pflegebedürftige Menschen früher gegen COVID-19 geimpft werden können als bisher geplant. Wie der rbb aus dem Gesundheitsministerium erfuhr, hat Ministerin Ursula Nonnemacher (B'90/Grüne) entschieden, eine Clearingstelle einzurichten, die in Absti
Karl Lauterbach (SPD) ruft Spahn zurÜberarbeitung der Impfverordnung auf ...
SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu auf, die aktuell geltende Impfverordnung zu überarbeiten. Die aktuelle Priorisierung von Impfanwärtern vernachlässige pflegebedürftige Hochrisikogruppen, sagte Lauterbach im ARD-Mittagsmagazin: "Dam
Weitere Mitteilungen von Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Nachgefragt! media.net veröffentlicht Wahlprüfsteine zur Berliner Medien- und Kreativwirtschaft ...
(Mynewsdesk) Was steht eigentlich für die Medien- und Kreativwirtschaft auf der Agenda der Berliner Parteien? Das Branchennetzwerk media.net berlinbrandenburg hat genau das die aktuell fünf vertretenen Parteien des Berliner Abgeordnetenhauses gefragt, die sich am 18. September 2016 erneut zur Wahl
BGH: Verletzung des Urheberrechts durch Werbung für Replikate ...
http://www.grprainer.com/rechtsberatung/gewerblicher-rechtsschutz-und-markenrecht/urheberrecht.html Designermöbel sind beliebt. Das machen sich ggf. ausländische Händler zu Nutze und bieten Replikate an. Schon die Werbung für diese Produkte kann gegen das Urheberrecht verstoßen, so der BGH.
HCI MS JPO Tucana: Vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet ...
http://www.grprainer.com/rechtsberatung/kapitalmarktrecht/faelle/hci-schiffsfonds-und-flottenfonds.html Das Amtsgericht Lüneburg hat am 5. September das vorläufige Insolvenzverfahren über die Gesellschaft des Containerschiffs HCI MS JPO Tucana eröffnet (Az.: 56 IN 74/16). GRP Rainer Recht
ARAG Verbrauchertipps ...
Mieter müssen nicht immer für Rasen am Haus zahlen Nebenkosten eines Mietshauses werden in der Regel auf alle Mietparteien umgelegt. Gehören dazu auch Rasenflächen am Haus, die alle Mieter nutzen dürfen, müssen sie entsprechend auch die Kosten für die Pflege der Grünflächen übernehmen. Do




