BERLINER MORGENPOST: Scheiden tut weh / Leitartikel von Matthias Wulff
ID: 1399752
Politik Sternstunden für die Opposition. So haben die Berliner Grünen
den Unmut des Staatsballetts aufgenommen und die Entscheidung für
eine Intendanz ab 2019 mit Sasha Waltz und Johannes Öhman kritisiert.
Im Prinzip sei der Wechsel richtig, er sei nur elendig kommuniziert.
Der Hinweis auf die schlechte Kommunikation hängt dem Regierenden
Bürgermeister und Kultursenator Michael Müller und seinem
Staatssekretär Tim Renner nach, seit sie im vergangenen Frühjahr
Frank Castorf verabschiedet und den Übergang zu Chris Dercon
verkündet haben. Nicht beachtet in der Debatte werden die
Intendanten, Tänzer und Schauspieler, die künftig auf den Berliner
Bühnen die Geschicke führen werden. Dem Gebot der Fairness entspricht
es, ihre Arbeit nicht im Voraus zu verdammen.
Der ganze Leitartikel unter www.morgenpost.de/208237985
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BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
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Datum: 13.09.2016 - 20:04 Uhr
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