Frankfurter Rundschau: Junckers Krise
ID: 1400230
oder die der Kommission benennt, statt auf andere zu zeigen, der
wurde enttäuscht. Viel wichtiger wäre ohnehin gewesen zu sagen, für
was die EU künftig stehen soll. Er hätte also sagen können, die
Kommission habe in der Wirtschaftspolitik in den vergangenen Jahren
zu wenig auf einen Ausgleich innerhalb Europas geachtet, weshalb die
EU nun die Währungsunion weiterentwickeln wolle. Juncker skizzierte
auch keinen Ausweg aus der Flüchtlingskrise. Stattdessen schob er den
Schwarzen Peter den einzelnen Staaten zu. Auch mit denen und nicht
ohne sie muss er künftig Lösungen erarbeiten. Was nicht ist, kann
aber noch werden.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.09.2016 - 16:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1400230
Anzahl Zeichen: 871
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 244 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Junckers Krise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




