Rheinische Post: Ost-Ministerpräsidenten kritisieren Ost-Beauftragte der Bundesregierung / Fremdenhass "kein spezifisch ostdeutsches Problem"
ID: 1403222
Mecklenburg-Vorpommern, Dietmar Woidke und Erwin Sellering (beide
SPD), haben die Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Iris Gleicke
(ebenfalls SPD), scharf kritisiert. "Eine einseitige Fokussierung auf
die Zunahme von rechtsextremen Übergriffen in Ostdeutschland wird der
Situation nicht gerecht", sagte Woidke der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Auch sein
Amtskollege Sellering (SPD) sagte der Redaktion: "Ich warne davor,
Rechtsextremismus als spezifisch ostdeutsches Problem abzutun." Es
gebe "in ganz Deutschland" rechtsextreme Einstellungen, Straftaten
und Wahlerfolge von Parteien, die weit rechts außen stünden. Gleicke
hatte am Mittwoch vor wachsendem Fremdenhass insbesondere in
Ostdeutschland gewarnt. Es gebe hier "nichts schönzureden", sagte
sie bei der Vorstellung des Jahresberichts zur deutschen Einheit.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.09.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1403222
Anzahl Zeichen: 1164
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 375 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ost-Ministerpräsidenten kritisieren Ost-Beauftragte der Bundesregierung / Fremdenhass "kein spezifisch ostdeutsches Problem""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Militärexperten legen Analyse gravierender Fehler beim Afghanistan-Einsatz vor ...
Führende Militärexperten haben gravierende Fehler des Afghanistan-Einsatzes analysiert und kritisiert, dass Nato und Bundesregierung noch keine eigenen Lehren aus der Mission gezogen haben. "Ein so großer Einsatz muss künftig wesentlich besser koordiniert und geführt werden", schrei
Rheinische Post: Schwulen-Paragraf: Union will Gesetz für Rehabilitierung noch in diesem Jahr ...
Die Unionsfraktion im Bundestag will möglichst schnell homosexuelle Männer rehabilitieren, die nach dem früheren Paragraf 175 verurteilten worden sind. "Für uns steht im Mittelpunkt, dass man diesen Makel, der einem Strafurteil innewohnt, für die Betroffenen aus der Welt schafft",
Rheinische Post: Flughafen Düsseldorf rechnet bis 2026 mit sechs Millionen weiteren Passagieren und 1000 neuen Jobs ...
Der neue Chef des Flughafens Düsseldorf, Thomas Schnalke, rechnet 2026 mit 29 Millionen Passagieren statt rund 23 Millionen in diesem Jahr. Dies erklärte er im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). Wegen der hohen Nachfrage sei es nö
Saarbrücker Zeitung: Gauck hält Demokratie in Deutschland für stabil - Sorge um Entwicklung in den USA ...
Bundespräsident Joachim Gauck hält die Demokratie in Deutschland für stark genug, um mit populistischen Strömungen fertig zu werden. Zwar gehe derzeit "die eine oder andere Angstwelle" durch das Land, die von populistischen Bewegungen aufgenommen werde, sagte Gauck im Interview mit




