Rheinische Post: Kommentar /
Orientierungsgröße
= Von Eva Quadbeck
ID: 1407250
Flüchtlingskrise geworden. Eine schwer vorstellbare Zahl von
Menschen, die im vergangenen Jahr bei uns Schutz suchten. Die
Korrektur der Zahl nach unten ändert nichts an der Lage: Die
Versorgung und Integration der Menschen sowie die Überprüfung ihrer
Asylansprüche bleiben eine der größten Aufgaben in der Geschichte der
Bundesrepublik. Weitgehende Einigkeit herrscht darüber, dass sich die
massenhafte Einreise von Flüchtlingen nach Deutschland wie 2015 nicht
wiederholen soll. Das deutsche Asylrecht kennt keine Obergrenze.
Dennoch kann und muss der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland
begrenzt werden. Eine politische Orientierungsgröße, die festlegt,
welche Zahl an Schutzsuchenden Deutschland pro Jahr höchstens
aufnehmen kann, wäre sinnvoll. Sie könnte der Bevölkerung Ängste vor
Überforderung nehmen und zugleich garantieren, dass die am
schlimmsten Betroffenen - wie Menschen aus Aleppo - bevorzugt Schutz
bekommen.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.09.2016 - 20:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1407250
Anzahl Zeichen: 1327
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 533 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar /
Orientierungsgröße
= Von Eva Quadbeck"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Kommentar / Respekt vor den Opfern verlangt Geduld = Von Thomas Reisener ...
Zwei Tote, sieben Schwerverletzte und ein ruiniertes Krankenhaus sind die vorläufige Bilanz der Brandkatastrophe in der Bochumer Bergmannsheil-Klinik. Neben das Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen schleicht sich Beklemmung: Die Vorstellung von hilflosen Menschen, die sich krankheit
Allg. Zeitung Mainz: Gescheitert / Kommentar zum CDU-Spendenskandal in Rheinland-Pfalz / Von Markus Lachmann ...
Die rheinland-pfälzische CDU und ihre Vorsitzende Julia Klöckner hatten wieder einen Lauf. Die Landesregierung um Malu Dreyer war in den Verwicklungen um den Flughafen Hahn mächtig ins Schwimmen gekommen, und das völlig zurecht. Doch nun steht Klöckners CDU selbst im Feuer. Die Parteispende
Lausitzer Rundschau: Ende einer Kampfzahl - Die Flüchtlinge und die Million ...
Mit dieser Zahl ist Stimmung gemacht worden - über eine Million Flüchtlinge seien im letzten Jahr nach Deutschland gekommen, hieß es über Monate. Jetzt liegt die tatsächliche Zahl vor: 890 000 waren es, von denen 50 000 das Land schon wieder verlassen haben. Das sind nach wie vor sehr viele,
Mitteldeutsche Zeitung: zur Deutschen Bank ...
Zur Klarstellung: Die Pleite steht nicht an. Die Deutsche Bank hat Ertragsprobleme, Rechtsprobleme, technische Probleme - aber kein Liquiditätsproblem. Ihr Puffer beträgt stolze 215 Milliarden Euro. Darüber hinaus könnte sie sich im Notfall etliches Geld von der Europäischen Zentralbank bo




