BERLINER MORGENPOST: Da ist noch einiges zu tun - Kommentar von Thomas Fülling
ID: 1414535
großem Aufwand werden derzeit die Fahrgäste dazu eingeladen, an der
Gestaltung der nächsten Zuggeneration mitzuwirken. Die
Verantwortlichen bei der S-Bahn freuen sich über viele Anregungen,
die Fahrgäste wiederum fühlen sich als Kunden ernst genommen.
Das ist im Alltag der Berliner S-Bahn längst nicht überall so.
Immer wieder müssen Fahrgäste erleben, wie sie etwa bei Störungen im
Zugverkehr mit nichtssagenden Durchsagen vom Band über "Verzögerungen
im Betriebsablauf" abgespeist oder gar nicht darüber informiert
werden, wie und wann es weitergeht. Auch die von der S-Bahn
eingesetzten Kontrolleure geben einem schnell das Gefühl, nicht etwa
zahlender Kunde, sondern potenzieller Schwarzfahrer zu sein.
S-Bahnchef Peter Buchner hat mit den angekündigten und zum Teil
bereits umgesetzten Schritten für mehr Kundenfreundlichkeit den
richtigen Weg eingeschlagen. Doch auf diesem Weg gibt es für ihn und
seine 3000 Mitarbeiter noch einiges zu tun.
Der ganze Kommentar im Internet unter: www.morgenpost.de/208456325
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Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
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Datum: 19.10.2016 - 20:46 Uhr
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
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