BERLINER MORGENPOST: Gewählte Volksvertreter / Kommentar von Ulrich Kraetzer zum Umgang mit der AfD
ID: 1417897
Umgang mit der AfD lernen müssen. Einige sprachen mit den "neuen
Rechten" am ersten Sitzungstag so, als wären sie immer dabei gewesen.
Andere weigerten sich, ihnen die Hand zu geben. Einen Königsweg zum
"richtigen" Umgang mit der AfD gibt es nicht. Er wird sich zudem
daran messen müssen, wie sich die Abgeordneten verhalten werden.
Eines sollten sich SPD, CDU, Linke, Grüne und FDP aber
vergegenwärtigen: In der AfD warten viele nur darauf, sich als Opfer
des "Parteienkartells" zu inszenieren. Wer die AfD "entzaubern" will,
sollte sie daher inhaltlich stellen und rassistische Ausfälle - die
es in der AfD gab und gibt - in aller Klarheit benennen.
Geschäftsordnungstricks verbieten sich dagegen. Denn auch die
Abgeordneten der AfD sind gewählte Volksvertreter.
Der vollständige Kommentar unter: morgenpost.de/208510137
Pressekontakt:
BERLINER MORGENPOST
Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de
Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.10.2016 - 20:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1417897
Anzahl Zeichen: 1211
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 373 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"BERLINER MORGENPOST: Gewählte Volksvertreter / Kommentar von Ulrich Kraetzer zum Umgang mit der AfD"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BERLINER MORGENPOST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
"Berliner Morgenpost": Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben ...
Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
Weitere Mitteilungen von BERLINER MORGENPOST
Lausitzer Rundschau: Das schnelle Bier im U Flekù Zum geplanten Ausbau der Bahnstrecke von Dresden nach Prag ...
Typisch Männer, werden Sie, liebe Leser, nach dem Lesen der Überschrift wieder sagen. Richtig. Den Ausbau der Bahnstrecke Dresden - Prag nur auf ein köstliches Bier zu reduzieren, wäre zu kurz gegriffen. Denn die Vorteile der neuen Trasse überwiegen den schaumigen Genuss um ein Vielfaches. Di
Lausitzer Rundschau: Auf der Insel der Seligen Zur Debatteüber die Rundfunkgebühren ...
Viele junge Leute haben gar keinen Fernseher mehr, nur noch Tablets. Sie holen sich ihre Informationen irgendwie zusammen. Blogs, Facebook, Youtube, online-Portale, netflix. Sie brauchen keine "Anstalten" mit riesigen Wasserköpfen von Abteilungsleitern, Programmdirektoren und Chefredak
Rheinische Post: Kommentar: Blamage für die EU ...
Die EU ist in einer Phase, in der sie kaum noch handlungsfähig ist. Dass sie dies nun gerade auf dem Feld der Handelspolitik der gesamten Welt vor Augen geführt hat, die seit Jahrzehnten zur Kernkompetenz der EU-Kommission gehört, macht die Sache nur noch schlimmer. Es ist eine Blamage, dass e
Mitteldeutsche Zeitung: zu Ceta ...
Ein Bündnis mit Kanada birgt nicht allzu viele Risiken für Europa. Das Handelsvolumen ist vergleichsweise gering, beide Blöcke vertreten auf vielen politischen Feldern ähnliche, wenn nicht gar identische Ansichten. Das wird genau genommen ein idealer Testlauf, bei dem sich Vieles bewähren m




