Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Monheim
ID: 1417907
es sicherlich gut. Er will ein Zeichen der Toleranz setzen und die
muslimischen Gemeinden aus den Hinterhöfen holen, um Radikalisierung
und Ausgrenzung vorzubeugen. Aber muss die zugegeben wohlhabende
Stadt deshalb gleich zwei Grundstücke im Wert von 845000 Euro
verschenken? Hätte er dies auch getan, wenn eine nicht von
Kirchensteuern alimentierte Freikirche angefragt hätte? Hinzu kommt,
dass eine Gemeinde des umstrittenen türkischen Dachverbandes Ditib
Vertragspartner ist. NRW-Innenminister Ralf Jäger hatte jüngst eine
Zusammenarbeit des Landes mit Ditib aufgekündigt - zu Recht.
Fragwürdig ist auch die Zusatzvereinbarung, in der sich die
beschenkten Gemeinden demonstrativ zur Verfassungstreue verpflichten
müssen, so als wäre dies ein Zugeständnis. Dabei sollte dies eine
Selbstverständlichkeit sein, die keiner Vereinbarung bedarf.
Zimmermann hätte sich, wie von der Ratsopposition vorgeschlagen, in
dieser finanziell und emotional brisanten Frage einem Bürgerentscheid
stellen sollen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.10.2016 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1417907
Anzahl Zeichen: 1399
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 404 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Monheim"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu der DNA-Panne im Fall Peggy ...
Erinnern Sie sich noch an das Phantom von Heilbronn? Seit 2007 fanden Polizisten DNA-Spuren der unbekannten Frau an 40 Tatorten im In- und Ausland. 2009 kam heraus: Die DNA-Spuren stammten von einer Mitarbeiterin des Unternehmens, das jene Wattestäbchen herstellte, mit denen Polizisten DNA-Spur
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: "Reichsbürger" und Rechtsradikale Gefährliche Geistesverwandtschaft Florian Pfitzner, Düsseldorf ...
Schon wieder haben sich einige über den nordrhein-westfälischen Innenminister gewundert. Warum sagt Ralf Jäger, die Sicherheitsbehörden hätten die "Reichsbürger" längst im Blick, wo sie doch im Verfassungsschutzbericht mit keiner Silbe erwähnt werden? Innenpolitiker im Landtag
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Höheres Bußgeld für Raser Gerechtere Strafen Nora Pfützenreuter ...
Wer sich viel leisten kann, kann sich in Deutschland auch leisten, zu schnell zu fahren. Autofahrer, die mit 80 Kilometern pro Stunde durch eine geschlossene Ortschaft brettern und dadurch Fußgänger und Radfahrer gefährden, riskieren gerade einmal 100 Euro Bußgeld und einen einzigen Punkt in
Badische Neueste Nachrichten: Jahr für Jahr - Kommentar von RUDI WAIS ...
Im Kern allerdings ist die kalte Progression kein strategisches, sondern ein grundsätzliches Problem, sie ist eine heimliche Steuererhöhung, die nie jemand beschlossen hat, sondern die nur dadurch entsteht, dass niemand etwas gegen sie unternimmt. Das Gutachten des Münchner Ifo-Institutes, von




