Rheinische Post: NRW-Wirtschaftsminister Duin (SPD) kritisiert Blockade des Aixtron-Verkaufs durch Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD)
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nichts davon, dass die Bundesregierung den Verkauf der Aachener
Spezialfirma Aixtron nach China gestoppt hat. "Ich kann mich den
Bedenken gegen den Aixtron-Deal nicht anschließen", sagte der
SPD-Politiker der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Er sieht auch
keine Sicherheitsrisiken, die als Begründung genannnt werden. "Es ist
seit Jahren bekannt, dass die Anlagen von Aixtron zur Chipfertigung
zivil und auch militärisch genutzt werden können. Und Aixtron
verkauft seit vielen Jahren Anlagen sowohl nach China als auch in die
USA. Ob ein Eigentümerwechsel an der Zulässigkeit solcher Geschäfte
etwas ändert, erscheint mir zumindest erklärungsbedürftig", sagte
Duin. Auch Sorgen wegen möglichen Technologie-Diebstahls teilt er
nicht: "Für mich ist wichtig, dass es klare Garantien für den
Standort Aachen gibt."
Duin warnte davor, sich gegen Investoren aus China abzuschotten:
"Ich bin dafür, dass wir in China auf offenere Märkte drängen, aber
wir selber sollten auf keinen Fall neue Mauern bauen." 900 Firmen aus
China seien bereits in NRW aktiv, so viele wie nie. Alleine dieses
Jahr "sind bis jetzt 75 hinzugekommen. Das ist ein ganz toller
Trend".
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Datum: 05.11.2016 - 04:00 Uhr
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