Rheinische Post:Özdemir fordert staatliche Zuschüsse zu Sozialbeiträgen von Geringverdienern
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staatlicher Zuschüsse zu den Sozialbeiträgen von Geringverdienern mit
einem Brutto-Monatsgehalt von bis zu 2000 Euro gefordert. "Ich bin
für ein staatlich subventioniertes, neues Progressivlohn-Modell",
sagte Özdemir der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Der Staat muss mit Zuschüssen zu den
Sozialbeiträgen helfen, dass sich für mehr Menschen der Übergang vom
Mini-Job zu einem sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigungsverhältnis bis zu einer bestimmten Grenze - in einer
Größenordnung zwischen 1000 und 2000 Euro im Monat - lohnt", sagte
Özdemir. Durch die Umwandlung von Minijobs in reguläre,
sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse mit einer höheren
Entlohnung könnten die Rentenansprüche von Geringverdienern steigen,
so könnte die drohende Altersarmut verhindert werden. Özdemir
plädierte zudem dafür, auch Abgeordnete und Selbstständige in die
gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. "Durch den Einbezug
weiterer Gruppen wie etwa Abgeordneter und anderweitig nicht
abgesicherter Selbstständiger wollen wir die Basis der gesetzlichen
Rentenversicherung verbreitern", sagte der Grünen-Vorsitzende.
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Datum: 05.11.2016 - 04:00 Uhr
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